Mercedes SLS AMG: der schönste Sportwagen

Flügeltürer siegt bei Leserwahl der Auto Zeitung

Der Mercedes-Benz SLS AMG erkämpft eine weitere Auszeichnung: Die Leserwahl der renommierten Auto Zeitung hatte den Flügeltürer als Sieger der „Design Trophy“.

Mercedes SLS AMG: der schönste SportwagenMercedes-Benz SLS AMG ©2010 Daimler AG

Der Mercedes SLS AMG gewann bei der „Design Tropy 2010“, wie die Leserwahl der Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ heißt, in seiner Kategorie gänzlich unangefochten: Der neue Flügeltürer erhielt beinahe dreimal so viele Leserstimmen wie der nächstplatzierte Sportwagen. Über 14.000 Leser der Print- und Onlineausgabe der Auto Zeitung folgten dem Ruf der Redaktion und setzen bei ihren Favoriten Kreuzchen. Der SLS AMG machte mit 34 Prozent in seiner Klasse seinen Favoritenstatus mehr als deutlich.

Mercedes-Benz SLS AMG: Klassisches Autodesign

Der Mercedes-Benz SLS AMG konnte mit seinem gut interpretierten Retrodesign unter insgesamt 49 anderen Bewerbern ein nachhaltiges Zeichen setzen: Klassisches Autodesign mit langer Motorhaube und kurzem Heck ist auch in Mittelmotor-Zeiten noch immer gefragt. Die großen Leichtmetallfelgen, der ausfahrbare Heckflügel und, blickt man unter den besonderen AMG-Benz, das Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung zeugen jedoch klar von einem Performance Car moderner Bauart. Die Einführung auf den Automarkt begann kürzlich am 27. März 2010, der Verkaufspreis beträgt 177.310 Euro.

Supersportwagen zahlreich geehrt

Dem SLS AMG wurden in den vergangenen Monaten bedeutenden Auszeichnungen zuteil: So etwa der anerkannte „Red Dot Design Award“, der renommierte Design-Preis „iF product design award 2010“ und „Das Goldene Lenkrad 2009“ von Bild am Sonntag und Auto Bild. Die auto motor und sport zeichnete den Mercedes SLS als besten Supersportwagen aus. Weitere Preise hagelte es in der „Auto Trophy 2009“ der Auto Zeitung, beim „TOPauto 2010“ vom Motor-Informations-Dienst, ebenso Ehungen als „Beste IAA-Neuheit 2009“ von AutoScout24, als „GT Car of the Year“ vom britischen „Top Gear“ (GB), sowie als „Best Dream Machine“ von „MotorWeek TV’s Driver’s Choice Award“ (USA).