Mit Sommerreifen sicherer unterwegs

A.T.U kennt vier Gründe für den Wechsel auf Sommerreifen

Langsam naht der Frühling. Autofahrer tun nun daran, die Bereifung auf die höheren Temperaturen abzustimmen: Winterreifen müssen runter, Sommerreifen drauf.

Warum jeder Fahrzeughalter in der wärmeren Jahreszeit rechtzeitig auf Sommerreifen wechseln sollte, weiß A.T.U, Deutschlands Marktführer im Kfz-Service. So fällt mit Sommerreifen der Bremsweg kürzer aus. Bei 100 km/h, trockener Fahrbahn und 20 Grad Außentemperatur steht ein Pkw mit Winterreifen nach 56 Metern, mit Sommerreifen allerdings schon nach 38 Metern. Diese Differenz von 18 Metern beziehungsweise 32 Prozent kann im Ernstfall zwischen Kollision und Unversehrtheit entscheiden.

Der Wechsel auf Sommerreifen spart Geld

Wer im Sommer weiterhin mit Winterreifen fährt, nimmt eine bis zu 20 Prozent höhere Abnutzung durch gesteigerten Abrieb in Kauf. Bei einer Fahrleistung von 10.000 km und warmen Temperaturen schafft ein Sommerreifen bei gleicher Abnutzung satte 2.000 Kilometer mehr als ein Winterreifen. Im Sommer mit Winterreifen zu fahren, erhöht Spritverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu fünf Prozent. Durch den geringeren Rollwiderstand von Sommerreifen werden Umwelt und Geldbeutel weniger belastet.

Sommerreifen bieten höheren Fahrkomfort

Bei Temperaturen über sieben Grad bieten Sommerreifen aufgrund der härteren Gummimischung und des speziellen Profils höheren Fahrkomfort und ein besseres Handling. Vor allem bei höherem Tempo sorgen Sommerreifen für deutlich mehr Stabilität und damit sicherere Fahreigenschaften. Durch den langen Winter wird die Reifenwechsel-Saison in diesem Frühjahr gedrängter ausfallen. Ein frühzeitiger Wechsel auf Sommerreifen ist daher ratsam. Autofahrer profitieren zurzeit von vollen Lagern und geringen Wartezeiten. Beim Reifenwechsel sind der Luftdruck zu prüfen und die Autoreifen auf Beschädigungen zu kontrollieren.