Mitsubishi i-MiEV im Alltag

Wie schlägt sich das Mitsubishi Elektroauto?

Die in den letzten Monaten ausgelieferten Mitsubishi i-MiEV in Deutschland haben zusammen weit über eine Million Kilometer im Alltag problemlos zurückgelegt. Über 600 Mitsubishi i-MiEV sind auf deutschen Straßen als Privat- und Firmenwagen unterwegs.

Mitsubishi i-MiEV im AlltagMitsubishi i-MiEV in Uniform ©MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH

Die Mitsubishi i-MiEV weisen haben Kilometerstände von 700 bis über 6.000 Kilometer auf. Im hessischen Hattersheim summen städtische Mitarbeiter seit Ende Februar elektrisch umher. Der Tacho vom täglich genutzten Mitsubishi Elektroauto zeigt aktuell von 2.215 km an. Die Kollegen des Bauamtes und der Stadtwerke, die das Fahrzeug regelmäßig fahren sind sehr zufrieden, erläutert Bürgermeisterin Antje Köster. „Der i-MiEV wird vorwiegend im Stadtgebiet genutzt, dafür ist er optimal geeignet. Die Kolleginnen und Kollegen werden immer wieder auf das Fahrzeug angesprochen, besonderes Interesse besteht an der neue Technik.“

Gut unterwegs im Mitsubishi Elektroauto

Der Mitsubishi i-MiEV bei der Anröchter Firma „Reimann Solar“ ist als Vertriebsfahrzeug seit Jahresanfang gut 2.000 Kilometer gefahren. Problemlos. „Man muss halt etwas mehr planen, um die Reichweite gut zu nutzen“, erklärte das Unternehmen. Sehr zufrieden ist auch Goldschmiedemeister Karl-Heinz Braun aus Biberach. „Es ist eine kleine Umstellung, mit einem Elektrofahrzeug unterwegs zu sein. Aber das Auto hat unsere Erwartungen voll erfüllt.“ Über 6.000 Kilometer hat Brauns Mitsubishi Elektroauto inzwischen abgespult. Den zur Batterieladung nötigen Strom stellt eine private Photovoltaik-Anlage bereit.

Mitsubishi i-MiEV nimmt Fremdladen nicht übel   

Das Mitsubishi Elektroauto ist auch für den Freiburger Architekten Michael Sellner
das erste alternativ betriebene Fahrzeug. Bisher fuhr er „normale“ verbrauchsarme Autos unterwegs, seit April ist er mit dem Elektroflitzer glücklich: „Die Alltagstauglichkeit ist voll gegeben, ich habe auch kein Problem auf der Autobahn mitzuhalten.“ 6.800 Kilometer hat er bislang zurückgelegt. „Man merkt gleich, dass das Fahrzeug in Großserie hergestellt wird. Es passt alles.“ Die Aufladung des i-MiEV erfolgt am heimischen Carport oder im Büro. Beim Stammtisch der Elektromobilisten in Freiburg musste er aber einmal „fremdladen“.