Mitsubishi i-MiEV tritt beim SWR3 Praxistest an

i-MiEV auf dreitägige Tour über 500 Kilometer durch Südwestdeutschland

Der Radiosender testet mit dem Mitsubishi i-MiEV Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen. 60 SWR-Hörer sind beim i-MiEV-Test vom 31. März bis 2. April dabei.

Mitsubishi i-MiEV tritt beim SWR3 Praxistest anRocken mit dem Mitsubishi i-MiEV ©MITSUBISHI MOTORS Deutschland

Der Mitsubishi i-MiEV macht beim Radiosender SWR3 Grund die Hörer mobil: Bei der Aktion „Drei Tage unter Strom“ dürfen Hörer des Programms die Elektroautos einem Praxistest unterziehen. Die 60 SWR3-Hörer werden mit der 30 i-MiEV umfassenden Fahrzeugflotte unterschiedliche Teilstrecken befahren und täglich Zwischenstopps in zwei Städten einlegen. Dort werden die Fahrzeuge aufgeladen, können beurteilt werden, und die Fahrer sollen erste Eindrücke abgeben. Die Tour startet in von Koblenz und führt 500 Kilometer über Bingen, Worms, Bruchsal, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd bis Ulm. Der Startschuss fällt am geht es am 31. März, am 2. April endet der Praxistext.

Mitsubishi i-MiEV fährt bis zu 150 km weit

„Die Regierung möchte, dass 2020 in Deutschland eine Million Elektro-Autos fahren. Wir wollen testen, wie weit diese Technik ist und wie alltagstauglich die Elektroautos bereits sind“, erklärte Edgar Heinz, Projektleiter der Aktion bei SWR3. Der kompakte und komfortable Mitsubishi i-MiEV weist einen 49 kW/67 PS starken Elektromotor auf und eignet sich mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern auch für kurze Autobahnfahrten. Sein Lithium-Ionen-Akku lässt sich innerhalb von sechs Stunden an jeder herkömmlichen 230-Volt-Haushaltssteckdose komplett regenerieren werden. Per Schnellladevorgang an einer speziellen Station ist der i-MiEV bereits nach 30 Minuten wieder startklar.

Crashsicherheit des i-MiEV

Der Mitsubishi i-MiEV glänzt mit hohem Sicherheitsniveau, was auch das sehr gute Ergebnis im EuroNCAP-Crashtest mit vier von fünf möglichen Sternen belegt. Laut EuroNCAP führten die elektrischen Antriebskomponenten beim Crashtest keinerlei Probleme herbei. Die Lithium-Ionen-Batterie des Mitsubishi nahm keinen Schaden. Die Antriebs- und Batterieeinheit des i-MiEV ist zwischen den Achsen im Unterboden und somit sicher gelagert.