Mitsubishi Motors stellt Umweltinitiative 2015 vor

Mitsubishi Auto-Programm soll bis 2015 um acht Elektrofahrzuege erweitert werden

Die Mitsubishi Auto-Fertigung soll bis 2015 5 Prozent Elektro- und Plug-in-Hybridmodelle (EV und PHEV) beinhalten. Bis 2020 will Mitsubishi Motors von diesen mindestens 20 Prozent der Jahresfertigung zukommen lassen.

Mitsubishi Motors stellt Umweltinitiative 2015 vorMitsubishi L200 ©MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH

Die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) stellte in Tokio jüngst ihre „Umweltinitiative 2015“ vor. Beabsichtigt ist, bis 2015 unter anderem insgesamt acht neue Mitsubishi Auto-Modelle mit Elektromotoren und Hybridantrieb einzuführen, deren Produktionsvolumen dann fünf Prozent betragen soll. Der CO2-Ausstoß im Fahrbetrieb soll dadurch um 25 Prozent vermindert werden. Parallel sollen die CO2-Emissionen während der Produktion um 15 Prozent sinken. Mit dem Großserien-Elektroauto „Mitsubishi i-MiEV“, dem verstärkten Einsatz von „Grünen Kunststoffen“ sowie den sauberen Mitsubishi Diesel-Motoren hat der japanische Autohersteller schon in den letzten Jahren die zukünftige Richtung vorgegeben.

Mitsubishi Auto-Produktion spart Energie

Mitsubishi Motors weitere Planung sieht vor, bis zum Jahr 2020 den Anteil der Elektro- und Plug-in-Hybridautos (EV und PHEV) auf 20 Prozent zu steigern und auf die Weise den CO2-Ausstoß der Gesamtflotte um 50 Prozent unter den des Jahres 2005 zu verringern. Außerdem soll in der Mitsubishi Auto-Produktion 20 Prozent weniger Kohlenmonoxid ausgestoßen werden. In der Fertigung der Mitsubishi Modelle gab es ebenfalls große Fortschritte im Klimaschutz und bei der Reduzierung der Umweltbelastungen. Hierzu zählt unter anderem die Einführung eines neuen Anwendungsverfahrens bei der Trocknung von Wasserlacken in Lackierstraßen, das den Energieverbrauch deutlich verkleinert.

Programm von Mitsubishi Motors

Die Mitsubishi Auto-Gedanken im jetzt präsentierten „Programm zur Umweltinitiative 2015 von Mitsubishi Motors“ beinhalten die Themen „Produkte und Technologie“, „Unternehmens Aktivitäten“, und „Gesellschaftliche Zusammenarbeit“.