Nissan GT-R legt sich mit Düsenjäger an

Ein potenter Gegenspieler für den GT-R

Das Kräftemessen der besonderen Art fand auf einem kleinen Schweizer Flughafen statt. Inszeniert wurde das Rennen zwischen dem aktuellen Nissan GT-R und dem – betagten –  Hawker Hunter fürs N_Magazin, dem Kundenmagazin von Nissan.

Nissan GT-R legt sich mit Düsenjäger anNissan GT-R 2013 ©NISSAN CENTER EUROPE GmbH

Es ist eine Kraftprobe ungleicher Gegner: Ein Serienauto mit Straßenzulassung tritt zum Sprintduell gegen einen 22.000 PS starken Düsenjäger mit an. Der Sieger scheint festzustehen. Doch wer hört, dass das Auto ein Nissan GT-R ist, sollte man seinen Wetteinsatz überdenken. Der Nissan Sportwagen ist bestialisch schnell – und das stellt der GT-R 2013 in diesem ungewöhnlichen Kräftemessen einmal mehr unter Beweis.

Kann der GT-R es schaffen?

Zum knallharten Vergleichstest traten der Düsenjäger Hawker Hunter und der Nissan GT-R 2013 auf einer Flughafenbahn im schweizerischen Ambri an. Um das Rennen zu machen, musste eine 1.400 Meter lange Strecke als Schnellster durcheilt werden. Rein nach den Daten war der von Fans in Anlehnung ans japanische Filmmonster „Godzilla“ getaufte Nissan Coupé klar im Nachteil: Seine 550 PS und ein Spitzentempo von 315 km/h mussten sich mit einer Schubkraft von 4.604 Kilopond und einer Höchstgeschwindigkeit von 1.144 km/h messen.

Ja, beschleunigen kann der Nissan GT-R prächtig

Pro GT-R sprachen wiederum die serienmäßige Launch Control, die einen Kavaliersstart par excellence ermöglicht, und herausragende Beschleunigungswerte von lediglich 2,7 Sekunden für den Standardsprint. Das packende Rennen mit dem Nissan GT-R wurde für die viermal im Jahr herausgegebene Nissan Kundenzeitschrift N_Magazin ausgetragen. Darüber hinaus kann online ein Video zum ungleichen Duell und dem Gewinner unter http://youtu.be/lcFNUP_2gUE abgerufen werden.