Opel Ampera zum „Car of the Year 2012“ vorgeschlagen

Ampera ist Favorit für den angesehenen Preis

Zum vierten Mal hintereinander ist Opel im Finale von Europas wichtigster Automobil-Auszeichnung „Car of the Year 2012“. In diesem Jahr wird der Ampera als Favorit für den begehrten Preis gehandelt.

Opel Ampera zum „Car of the Year 2012“ vorgeschlagenOpel Ampera ©GM Corp.

Ob der Opel Ampera 2012 die Car of the Year Auszeichnung gewonnen hat, wird am 5. März auf dem diesjährigen Genfer Autosalon mitgeteilt und ist damit die erste offizielle Neuigkeit der Automesse. „Wir freuen uns, mit dem Ampera die Endrunde von ,Car of the Year‘ erreicht zu haben“, erklärte Alain Visser, Vice President Sales, Marketing & Aftersales bei Opel. „Der Ampera ist das revolutionäre Elektroauto, das in Europa schon 25 Auszeichnungen erhalten hat. Opel hat den Titel „Car of the Year“ bereits drei Mal gewonnen – 1985 mit dem Kadett E, 1987 mit dem Omega A und zuletzt 2009 mit dem Insignia.“

Ampera wird stets mit Strom betrieben

Der Opel Ampera stellt das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweiten-Limitierung dar. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität stellt dem 111 kW/ 150 PS leistenden Elektromotor die nötige Energie bereit. Abhängig von Fahrstil und Einsatzbedingungen lassen sich 40 bis 80 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegen. Die Räder vom Opel Elektroauto werden stets mit Strom betrieben. Sobald der Ladung der Batterie zur Neige geht, schaltet sich ein kleiner Benzinmotor automatisch zu und befeuert einen Generator, um den E-Motor mit Strom zu versorgen.

Opel Ampera geht gemeinsam mit Chevy Volt ins Rennen

Der Ampera ist mit dieser Reichweitenverlängerung für Strecken von insgesamt mehr als 500 Kilometern gut. Die Juroren behandeln übrigens den Opel Ampera und den baugleichen Chevrolet Volt als ein Fahrzeug. Die Jury ist aus 59 führenden Automobiljournalisten aus 23 Staaten Europas zusammengesetzt und hat die sieben „Car of the Year“-Finalisten aus 35 Modellen ausgesucht, die aktuell in den Handel gekommen sind. Die Entscheidung liegt auf Gesichtspunkten wie innovative Technologien und Wirtschaftlichkeit zugrunde.