Renault Kangoo ZE präsentiert E-Fahrzeuge bei der Klimawoche

Probefahrten mit dem Renault ZE-Van in der Modellregion Hamburg

Neues von Renault: Die Gäste der dritten Hamburger Klimawoche konnten bei Probefahrten die alltagstauglichen Qualitäten des rein elektrisch betriebenen Renault Kangoo Z.E. kennen lernen.

Renault Kangoo ZE präsentiert E-Fahrzeuge bei der KlimawocheRenault Kangoo Z.E. ©Renault Deutschland AG

Drei dieser Renault ZE-Modelle standen am 23. September auf dem Vorplatz der Hauptkirche St. Petri (Ecke Bergstraße/ Speersort) von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr zum Testen bereit. Einziges Erfordernis für eine Probefahrt war ein gültiger Führerschein. Mit der Veranstaltung unterstützt die Hansestadt die emissionsfreie Mobilität. 15 Renault Elektroautos werden in der Modellregion Elektromobilität Hamburg bereits erprobt. Als eines von deutschlandweit acht Projekten erhält die Modellregion Elektromobilität Hamburg über das Bundesverkehrsministerium Fördergelder, während der Nationale Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie die Koordination des Programms obliegt.

Renault Kangoo ZE nicht grundlos unterwegs

Die Renault ZE-Fahrten (ZE = Zero Emission) hatten einführenden Charakter, wie Béatrice Degand, Projektleiterin Elektrofahrzeuge, Renault Deutschland AG, auf der dritten Hamburger Klimawoche mitteilte: „Renault wird ab Ende 2011 die ersten serienmäßigen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Markt bringen. Mit den Testfahrten möchten wir möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben, sich von den praktischen Vorzügen unserer Elektrofahrzeuge im Alltag zu überzeugen. Auf diesem Wege steigern wir das Vertrauen in das ressourcen- und umweltschonende Mobilitätskonzept.“

Ladesäulen für die Renault ZE-Flotte

Die 15 Renault Kangoo Z.E. wurden kommunalen Institutionen und Wirtschaftsunternehmen in der Modellregion Elektromobilität Hamburg zu Erprobung überlassen. Die Kooperationen gehören zu dem aus dem Konjunkturpaket II finanzierten Förderprogramm Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), in dessen Rahmen in der Hansestadt auch 100 Stromsäulen auf innerstädtischen öffentlichen Flächen subventioniert werden. Denn schließlich wollen Renault Kangoo und Co. ja auch geladen werden – eine der größten infrastrukturellen Herausforderungen.