Schlau durch den Stau

A.T.U weiß, was bei Staumeldungen zu tun ist

Unzählige Staumeldungen in Deutschland und in den Nachbarländern suggerieren, dass die meisten Urlaubsreisenden um einen Stau nicht herumkommen. Die Kfz-Service-Kette A.T.U präsentiert daher fünf wichtige Verhaltensregeln im Stau.

Schlau durch den StauOh je, ein Stau ©A.T.U Handels GmbH & Co KG

Benimm im Stau

 

  • Damit sich die hinterherfahrenden Verkehrsteilnehmer sich auf drohenden Stau rechtzeitig einrichten können, sollte das Warnblinklicht beim Erreichen vom Stauende aktiviert werden. Wer das warnende Lichtzeichen nicht einschaltet, muss im Schadensfall damit rechnen, für 25 Prozent der Kosten aufzukommen.
  • Nach Erhalt zutreffender Staumeldungen kann es sinnvoll sein, die Autobahn nicht zu verlassen. 44 Prozent der Autofahrer probieren laut AvD bei einem sich ankündigenden Stau, von der Autobahn abzufahren. Doch die „Flucht“ macht sich nur selten bezahlt: Wenn nur jeder Zehnte von der Autobahn räumt und der Umleitungsempfehlung nachkommt, hat der Staumelder im Radio die Alternativstrecke auch bald auf seiner Liste.
  • Wer schon einige Stunden am Steuer verbracht hat, wenn der Verkehrsinfo-Funk einen Stau meldet, sollte erwägen, den nächsten Rasthof zur Erholung anzupeilen. Ein kleiner Spaziergang und ein kleiner Imbiss beruhigen nicht nur die Situation – oft hat sich der Stau in der Zwischenzeit erledigt, oder der Verkehr fließt immerhin zäh weiter.
  • Staumeldungen sorgen bei sommerlichen Temperaturen für weniger erhitzte Gemüter, wenn eine einwandfreie und regelmäßig gewartete Klimaanlage an Bord ist. Außerdem sind Folien, Blenden oder Rollos als Sonnenschutz empfehlenswert, die Auto Zubehör-Händler wie A.T.U anbieten. Ebenso wichtig sind Verbandskasten und Sicherheitsweste, die nicht nur vorhanden, sondern im Ernstfall auch problemlos erreichbar sein sollten.

Staumeldungen selbst vermeiden

  • Darüber hinaus lässt sich so manchem Stau zuvorkommen, wenn das Reißverschlussverfahren korrekt zur Anwendung kommt. Es gilt, sich im abwechselnd auf den durchgehend befahrbaren Fahrstreifen einzuordnen – und zwar direkt vor der Fahrbahnverengung. Wer bereits mehrere hundert Meter vorher die Spur wechselt, fördert unnötige Verkehrsstauungen.