Seat Deutschland erstmalig bei „Schüler als Bosse“

Soziales Engagement von Seat

Schüler auf der Suche nach ihrem Wunschberuf – Arbeitgeber wollen den Top-Azubi für ihr Unternehmen: Einer Möglichkeit einander zu finden, ist das Projekt „Schüler als Bosse“, an dem sich Seat Deutschland zum ersten Mal beteiligte.

Seat Deutschland erstmalig bei „Schüler als Bosse“Stefan Kreh und Alina Kristalis ©SEAT Deutschland GmbH

So schaute bei Seat die 15-jährige Realschülerin Alina Kristalis aus Lorsch einen Arbeitstag lang Stefan Kreh (46), Leiter Personal und Organisation der Seat Deutschland GmbH über die Schulter. Das Programm umfasste verschiedene Arbeitsbereiche des Prokuristen Kreh, darunter etwa eine Konferenz mit dem Betriebsrat in Weiterstadt. „Es war sehr spannend zu sehen, wie viele Entscheidungen eine Führungskraft treffen muss, und wie vielfältig das Aufgabenfeld ist “, sagte Alina Kristalis bei der Abschlussveranstaltung im Darmstädter Seat Autohaus Wiest. „Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang untereinander haben mir sehr gut gefallen.“

Seat Deutschland ist sehr zufrieden

Auch Seat-Mann Stefan Kreh zog aus dem der Projekttag „Schüler als Bosse“, eine Initiative der Wirtschaftsjunioren Hessen zur Vernetzung von Bildungseinrichtungen mit der Wirtschaft, ein äußeres positives Fazit: „Es ist ein enormer Vorteil, wenn Schülerinnen und Schüler sich rechtzeitig vor der Bewerbungsphase ein konkretes Bild über Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen machen können. Das hilft ihnen doch ganz entscheidend bei ihrer Berufsentscheidung. Seat Deutschland wird deshalb auch im nächsten Jahr bei ’Schüler als Bosse’ wieder mit dabei sein.“

Über den Weg zu Seat

Seat Deutschland nahm bei „Schüler als Bosse“ an einem Projekt unter der Schirmherrschaft der hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler teil. Das Konzept zielt auf Schüler der Abgangs- und Vorabgangsklassen aller Schulformen ab, also auf Real- und Hauptschüler, Gymnasiasten sowie Berufsschüler. Um dem Tag für beide Seiten zum Erfolg zu machen, werden die Profile und Anliegen der Schüler sowie der Unternehmen von den Wirtschaftsjunioren untersucht und gemäß den Anforderungen und Wünschen koordiniert – so kam Alina Kristalis schließlich zu Seat.