Seat Neuwagen jetzt mit längeren Service-Intervallen

Nach dem Autokauf erst mal nicht in die Werkstatt

Der LongLife-Service für Seat Neuwagen muss allerdings spätestens 24 Monate nach dem Autokauf durchgeführt werden: Das Motoröl altert nach nämlich auch unabhängig von der Nutzung des Fahrzeugs.

Seat Neuwagen jetzt mit längeren Service-IntervallenAusnahme: Seat Exeo ST ©UnitedPictures

Die gesamte Seat Neuwagen Palette stellt sich jetzt noch wartungsfreundlicher dar: Dank der flexiblen Wartungsintervall-Verlängerung für alle Neuwagen muss die Seat Werkstatt nur dann für einen Intervall-Service aufgesucht werden, wenn das Fahrzeug diesen auch wirklich braucht. So dies einmal der Fall ist, gibt die Service-Intervall-Anzeige im Schalttafeleinsatz einen solchen Hinweis. Vorteil für den Halter: In die Bestimmung des Intervall-Service fließen auch die individuellen Einsatzbedingungen und der persönliche Fahrstil mit ein.

Autokauf und drei Jahre Ruhe

Für Seat Neuwagen ist der Service nach höchstens 30.000 Kilometer oder zwei Jahren dran. Der erste Inspektions-Service hingegen kommt erst drei Jahre oder 60.000 Kilometer nach Autokauf auf einen zu, danach dann alle zwei Jahre. Seat macht zwischen Serviceleistungen mit Ölwechsel wie etwa dem „Intervall-Service“ sowie Kontrollen ohne Ölwechsel wie dem „Inspektions-Service“ einen Unterschied. Die flexible Service-Intervall-Anzeige klärt dabei nur über jene Wartungsarbeiten auf, die einen Ölwechsel umfassen. Die übrigen können auf einem Aufkleber im Türholm der B-Säule oder im Serviceplan eingesehen werden.

Seat Neuwagen – Ausnahmen von der Regel

Alle Seat Neuwagen außer Exeo und Exeo ST sind von diesen Konditionen betroffen: die großen Seat Modelle informieren sowohl über Ölwechsel-Service als auch über Inspektions-Service in der Service-Intervall-Anzeige. Die Wartungs-Intervalle von maximal 30.000 Kilometern oder zwei Jahren werden nicht verändert. Auch hier kalkulieren die Seat Werkstätten die Wartungsintervalle nicht nur nach der Laufleistung, auch der individuelle Fahrstil des Fahrers und die spezifischen Einsatzbedingungen des jeweiligen Autos werden einbezogen. So belasten Kurzstrecken ein Fahrzeug anders als der Langstreckenbetrieb.