Die kostenlose Dienstleistung des neuen Ford Focus nutzt das mit Ford Sync verbundene
Mobiltelefon und kann damit auch bei verschiedenen Fahrern zum Einsatz
kommen
Ford Focus ©Ford Media Anlässlich der Ford Sync-Präsentation haben die Kölner ein weiteres, fortschrittliches Sicherheitsfeature angekündigt, das den Passagieren europaweit zusätzlichen Schutz verschafft: Bei einem Unfall ortet die neue Notruf-Funktion den Ford Focus präzise, indem es die GPS-Koordinaten und das Kartenmaterial des eingebauten Navigationssystems mit den Informationen des angeschlossenen Mobiltelefons gegenüberstellt. Hiernach baut Sync ohne den Umweg über ein Call- oder Servicecenter eine Leitung zur lokalen Notrufzentrale auf und meldet der Rettungsleitstelle in der jeweiligen Landessprache sowohl Unfall als auch exakten Unfallort.
Die Markteinführung von Ford Sync ab 2012 macht das Fahren für europäische Focus Kunden noch sicherer. Mit der Sprachsteuerung sind sie jetzt in der Lage, beinahe alle Funktionen zu bedienen, ohne weder die Augen von der Straße noch die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. In Kombination mit der neuesten Sicherheits-Elektronik wie Fahrspur-Assistent, Müdigkeitswarner oder Active City Stop legt Sync die Messlatte für Assistenz-Technologie im neuen Ford Focus auf ein Maß, das weder im Ford Focus-Segment, der besseren Kompaktwagen noch in der Mittelklasse zu finden ist.
Mit der Notruf-Funktion weist der Ford Focus das einzige System auf, das alle bedeutsamen Daten direkt an die örtliche Notrufzentrale sendet. Ford Sync kann doppelt so viele Rettungsstellen in Europa kontaktieren wie jeder andere Notruf-Service und stellt so das fortschrittlichste Hilfesystem seiner Art dar. Die Notruf-Funktion lässt sich – sobald in Europa erhältlich – für alle Ford Modelle mit Sync-System kostenfrei nachrüsten. Da sie sich über ein via Bluetooth angeschlossenes Mobiltelefon mit der Leitstelle verbindet, fallen mit dieser Funktion auch für spätere Fahrzeug-Besitzer keine Kosten an.