Vier neue Toyota Hybrid-Fahrzeuge fürs Frankfurter Ordnungsamt

Je zwei Prius+ und Auris Hybrid vergrößern die grüne Flotte

Vor kurzem wurde die Hybridflotte der Stadt Frankfurt am Main auf nun 17 Toyota Hybrid-Fahrzeuge erweitert. Auch aufgrund dessen bewirbt sich Frankfurt als „europäische Umwelthauptstadt 2014“.

Vier neue Toyota Hybrid-Fahrzeuge fürs Frankfurter OrdnungsamtToyota Prius+ ©Toyota Deutschland Gmbh

Vier neue Toyota Hybrid-Fahrzeuge von Autohaus NIX mobilisieren ab sofort das Ordnungsamt Frankfurt am Main mobil. Die Schlüssel für zwei Prius+ und zwei Auris Hybrid überreichten am Dienstag Ulrich Selzer, Geschäftsführer von Toyota Deutschland, die Distriktleiter Vertrieb Wolfgang Merkle und Holger Kiener sowie Werner und Alexander Nix, Geschäftsführer von Autohaus NIX und Thomas Schwind, Betriebsleiter von Autohaus NIX Frankfurt an den Stadtrat Markus Frank und den Ordnungsamtsleiter Jörg Bannach.

Prius+ und Auris Hybrid sorgen für Ordnung

Die Stadt Frankfurt am Main nutzte zuvor bereits 13 Toyota Hybrid-Autos und hat sich wegen der guten Erfahrungen abermals für Toyota Modelle entschlossen. Mit den vier zusätzlichen Vollhybriden, zwei Toyota Prius+ und zwei Toyota Auris Hybrid, zeigt die Mainmetropole abermals Flagge in Sachen Umweltschutz. „Das Ordnungsamt setzt auf umweltschonende Technik. Die Hybridtechnologie ist genau das, was unsere Zeit jetzt braucht. Denn ein wichtigstes Ziel ist es, die Emission zu minimieren“, erläuterte Jörg Bannach, Leiter des Ordnungsamtes.

Helfen die Toyota Hybrid-Autos beim Award-Gewinn?

Nicht umsonst tritt Frankfurt beim European Green Capital Award an – und hat auch dank der Toyota Hybrid-Flotte durchaus Chancen, zur „europäischen Umwelthauptstadt 2014“ ernannt zu werden. „Der Verbrauch und der niedrige CO2-Ausstoß sind die schlagenden Argumente“, legte Ulrich Selzer, Geschäftsführer von Toyota Deutschland, den Vorzug der Hybridautos für den Einsatz im urbanen Fuhrpark dar. „Und mit dem Autohaus NIX hat das Ordnungsamt Frankfurt einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.“