Alfa Romeo 4C Concept auf der 64. IAA

Alfa 4C punktet durch radikalen Leichtbau

Das Alfa Romeo 4C Concept verkörpert par excellence die typischen Merkmale der Marke: Leistung, italienischer Stil und hohe, technische Kompetenz für maximalen Fahrspaß bei enormer Sicherheit.

Alfa Romeo 4C Concept auf der 64. IAAAlfa Romeo 4C Concept ©Fiat Group Automobiles Germany AG

Den Alfa Romeo 4C Concept auf der IAA Frankfurt kennzeichnet der neue Fluid Metal Lack, der die geschwungene Linienführung des Sportwagens betont. Mit seinem attraktiven Design wurde der Alfa 4C von den Auto Bild-Lesern zum schönsten „Concept Car des Jahres“ gekürt; er verwies alle Wettbewerber auf die Plätze, die in den letzten Monaten bei den Automessen in Genf, Detroit, Tokio oder Shanghai debütierten. Der Alfa Romeo 4C Concept ist als klassisches zweisitziges Coupe mit Hinterradantrieb und Mittelmotor aufgebaut. Die Länge von rund 4 Metern und weniger als 2,4 Meter Radstand heben einerseits die kompakten Attribute des Flitzers und andererseits dessen beachtliche Agilität hervor.

Alfa Romeo 4C kommt 2013 in den Autohandel

Der Alfa 4C soll nach seinem Auftritt auf der IAA 2011 in Frankfurt im Jahr 2013 in sie Showrooms der Alfa Romeo Händler rollen. In den vergangenen Monaten wurde das Fahrzeugkonzept weiter verbessert, um neue technische Inhalte ergänzt und die dynamische Brillanz des Coupes nochmals gezielt gesteigert. Das Gewicht liegt bei rund 850 kg; mit einer Leistung von über 200 PS resultiert daraus ein Leistungsgewicht von weniger als 4 kg/PS. Damit könnte der Alfa Romeo 4C auch in der Welt der Supersportwagen mitreden.

Erprobte Serientechnik im Alfa 4C

Beim Alfa Romeo 4C Concept bringen die Italiener die Marke Technologien und Materialien zum Einsatz, wie sie auch beim Alfa Romeo 8C Competizione zu finden sind – Hinterradantrieb, Karbon und Aluminium. Außerdem werden Technologien verwendet, über die auch die neuesten Serienmodellen zu finden sind. Technologien im Stile des 1750 – eines turbogeladenen Vierzylinderbenziners mit Direkteinspritzung. Aus dem Konzernregal wurde auch das trockene Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT“ übernommen. Damit hielten nur die besten Errungenschaften der „Alfa Romeo D.N.A.“-Technologie Einzug in die Architektur, inklusive der vom Fahrer einstellbaren „Alfa Romeo D.N.A.“-Fahrdynamikregelung.