Citroën Jumper ab sofort mit Start-Stopp-System

Jumper wird umweltfreundlicher, noch effizienter und leiser

Ab sofort ist der Citroën Jumper auch mit Start-Stopp-Automatik erhältlich. Dieses System findet sowohl in den Kombi- als auch in den Kastenwagen-Ausführungen in Kombination mit den beiden 2,2 Liter-Dieselmotoren HDi 130 und HDi 150 Verwendung.

Citroën Jumper ab sofort mit Start-Stopp-SystemCitroën Jumper ©AUTOMOBILES CITROËN

Der innerstädtische Verbrauch vom großen Citroën Transporter geht durch das Start-Stopp-System um bis zu 0,5 l/100 km verglichen mit der Motorvariante ohne Start-Stopp zurück. Der kombinierte Verbrauch beim Citroën Jumper L1H1 HDi 130 Stop&Start beläuft sich damit auf 6,8 l/100 km in der Kombi- und 7,2 l/100 km in der Kastenwagen-Variante.

Nötige Modifikationen am Jumper

Das Stop&Start-System beschert dem Citroën Jumper unter anderem einen verstärkten Anlasser, ein verstärktes Motorschwungrad und eine spezielle Batterie. Die Stop&Start-Funktion versetzt den Selbstzünder bei einem Stopp – etwa an einer Ampel oder im Stau – kurzzeitig in den Standby-Betrieb. Der Motor springt selbständig wieder an, wenn das Kupplungspedal getreten wird. Das erneute Anlassen erfolgt direkt und geräuscharm. Neben der Kraftstoffeinsparung und der damit einhergehenden Reduzierung des CO2-Ausstoßes stellt das System im Jumper auch  eine erhebliche Verringerung der Geräuschemissionen sicher.

Mit dem Citroën Jumper effizient durch die City

Der Jumper mausert sich mit dem Stop&Start-System nicht nur für Gewerbetreibende zu einem noch interessanteren Transporter-Angebot im Stadtverkehr. Auch der Einsatz der vom Citroën Jumper Kombi zum Beispiel als urbaner Shuttle-Kleinbus ist unter ökonomischen und umweltfreundlichen Gesichtspunkten sehr interessant. Darüber hinaus stellt der Citroën Jumper mit der neuen Stop&Start-Technologie auch als Basisfahrzeug für den Wohnmobilumbau beziehungsweise -aufbau eine interessante Alternative dar.