Der neue Fiat Freemont Cross

Freemont mit kraftvoller Optik und exklusiver Innenraum

Mit seiner markanten Optik setzt sich der neue Fiat Freemont Cross wesentlich von den anderen Versionen der Baureihe ab. An der Frontpartie fallen sofort der neu gestaltete Stoßfänger mit einem angedeuteten Schutzbügel in Platin-Chrom auf. 

Der neue Fiat Freemont CrossFiat Freemont Cross ©Fiat Group Automobiles Germany

Ferner zeichnen den Fiat Freemont Cross in glänzendem Schwarz gehaltene Hintergründe der Hauptscheinwerfer auf. Der schwarze Einsatz des Frontgrills ist in Hochglanz-Schwarz gerahmt. Platin-Chrom ziert auch die schmalen Schutzleisten unter den Schwellerverkleidungen, die Dachreling und den Unterbereich des Heckstoßfängers. Die Rückleuchten warten indes mit schwarzem Hintergrund auf. Zudem rollt der neue Fiat Freemont Cross ab Werk auf neuen schwarzen 19-Zoll-Alufelgen im Fünfspeichen-Look zu Kunden.

Freemont Cross in drei Antriebsversionen verfügbar

Den neuen Fiat Freemont Cross befeuert der moderne und sparsame Vierzylinder-Turbodiesel 2.0 16V Multijet, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist. Mit 103 kW/140 PS oder 125 kW/170 PS kommt er im großen Fiat Van mit Frontantrieb und manuellem Sechsgang-Getriebe. In der 170-PS-Variante bieten die Fiat Händler den Freemont Cross zusätzlich mit elektronisch gesteuertem, automatisch zuschaltendem Allradantrieb in Kombination mit einem sechsstufigen Automatikgetriebe an.

So arbeitet der All-Wheel-Drive im Fiat Freemont Cross

Der Freemont Cross mit 170-PS-Diesel und Sechsstufen-Automatik elektronisch gesteuerten Vierradantrieb „All-Wheel-Drive on Demand“. Normalerweise fährt der Fiat Freemont Cross spritsparend nur mit Vorderradantrieb. Detektiert die Steuerelektronik an der Vorderachse Schlupf, wird automatisch ein Teil der Motorkraft an die Hinterachse geschickt. So wird die Traktion und folglich die Sicherheit auf glatter Fahrbahn oder auf Oberflächen mit ungleicher Haftung zwischen linker und rechter Seite des Fiat Freemont Cross gesteigert.