Facelift für den Infiniti FX

Infiniti SUV nur behutsam modifiziert

Nach vier erfolgreichen Jahren für den Topseller erfährt das Infiniti SUV eine optische Modellpflege. In das Modelljahr 2012 rollt der Infiniti FX nun kühner und auffälliger als je zuvor.

Facelift für den Infiniti FXÜberarbeiteter Infiniti FX ©Nissan Motor Co., Ltd.

Die erste Modellpflege des Infiniti FX seit seinem deutschen Marktstart 2009 steht an. Beim Performance-Crossovers sorgt die einmalige Melange aus emotionalem Design, satter Leistung und modernem Luxus nun nach diversen Verbesserungen in Details für noch mehr Fahrspaß. Jedes dieser Infiniti SUV kommt mit intelligentem Allradsystem und autoadaptiver Siebenstufen-Automatik. Solide Magnesiumschaltpaddles am Lenkrad erlauben eine manuelle Intervention in die Gangwechsel und damit ein noch unmittelbareres Fahrerlebnis.

Unter der Haube bleibt beim Infiniti SUV alles beim Alten

Die Infiniti FX Palette für 2012 enthält vier Ausstattungslinien – GT und S sowie GT Premium und S Premium. Schon das Aufsehen erregende Basismodell FX30d GT hält das so gut wie vollständige Komfortpaket bereit. Trotz der hohen Leistung des 3.0-l-V6-Dieselmotors mit 238 PS (175 kW) und strammen 550 Nm Drehmoment fallen Verbrauch und CO2-Ausstoß moderat aus: Das wuchtige Infiniti Auto FX30d GT konsumiert im kombinierten Fahrzyklus 7,8 l/100 km und emittiert dementsprechend 238 g CO2 /km.

Keine großen Änderungen am Infiniti FX

Dem großen Infiniti SUV bescherten die Modifikationen an Front und Felgen mehr von den in ganz Europa so geschätzen FX Genen. „Unsere Käufer lieben den Infiniti FX – für seinen einzigartigen Look und dafür, wie er sich fährt“, hob Bernard Loire hervor, Vice President von Infiniti in Europa. „Änderungen nur um der Änderung willen sind also das Letzte, was dieses Modell braucht. Stattdessen haben wir uns darauf konzentriert, die FX Gene behutsam und mit Fingerspitzengefühl noch etwas besser herauszuarbeiten.“