Fiat Panda Trekking – das „City Utility Vehicle”

Offroad-Look für den neuen Panda

Der Fiat Panda Trekking schließt die Lücke zwischen den Frontantriebsmodellen und dem Panda 4×4. Das „City Utility Vehicle“ bietet die Vorteile eines Kleinwagens im Stadtverkehr und erlaubt zugleich gelegentlichen Ausflüge abseits befestigter Wege.

Fiat Panda Trekking – das „City Utility Vehicle”Fiat Panda Trekking ©Fiat Group Automobiles Germany

Ausstattung und Interieur-Funktionalität des neuen Fiat Panda Trekking gleichen dem Fiat Panda 4×4. Optische Abweichungen sind die Ausführung der Alufelgen in Silber anstelle einer Brünierung sowie der Verzicht auf den Unterfahrschutz. Auch für den Panda Trekking stehen beim Fiat Händler die beiden neuen Außenfarben Sicilia Orange (pastell) und Toscana Grün (metallic) zur Wahl.

Das elektronische Sperrdifferenzial Traction+ vom Panda Trekking

Der neue Fiat Panda Trekking ist im Gelände ähnlich talentiert wie der Panda 4×4. Die Böschungswinkel betragen ebenfalls 20° vorn und 36° hinten bei einem Rampenwinkel von 16°, während die Trekking-Version vom Fiat Panda 1.3 Multijet sogar auf 20° kommt. Der Panda Trekking weist das elektronische Sperrdifferenzial Traction+ serienmäßig auf. Es geht auf rutschigem Boden zu Werke, wenn eines der beiden Vorderräder durchzudrehen droht. Dieses wird systematisch abgebremst, was mehr Drehmoment an das andere Rad mit der besseren Traktion leitet.

Fiat Panda Trekking bietet Traktion auf Knopfdruck

Im Panda Trekking verwertet Traction+ die Signale der Sensorik vom elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESP). Die über den regulären Bremskreislauf vom kleinen Fiat Modell durchgeführte Verzögerung erlaubt ein progressives, vom Fahrer fast nicht wahrnehmbares Eingreifen. Traction+ lässt sich außerdem per Hand über einen Schalter am Armaturenträger einschalten. Oberhalb von Tempo 30 deaktiviert sich das System in der neuen Fiat Panda-Ausführung selbständig ab.