Zahlreiche Kunden des neuen Ford Focus und des Ford C-MAX bestellen
ihren Wagen mit modernen Fahrer-Assistenzsystemen. Die Verkaufszahlen
belegen deutlich, dass Ford die wachsende Nachfrage nach diesen
Technologien zeitig erkannt hat und schon heute erfüllt.
Neuer Ford Focus ©Ford Media Dass vom neuen Ford Focus 2011 bereits über 170.000 Exemplare produziert wurden, ist die Pflicht, dass beinahe zwei Drittel aller deutschen Käufer Fahrer-Assistenz-Pakete mit den technischen Highlights Active City Stop und Einpark-Assistent orderten, eine tolle Kür. Der Einpark-Assistent ist auch beim Ford C-MAX sehr gefragt. Seit dessen Markteinführung 2010 wurden in Deutschland rund 55 Prozent und in Europa insgesamt 37,2 Prozent der 66.000 hergestellten Einheiten mit diesem Fahrer-Assistenzsystem ausgeliefert, das beim Einparken das Lenken übernimmt. Das System kontrolliert, ob eine Parklücke ausreichend groß ist, sodass Autofahrer dann nur noch Gas, Bremse und Gangschaltung bedienen müssen.
Für den Ford Focus sind je nach gewähltem Ausstattungs-Paket folgende Systeme verfügbar: Toter-Winkel-Assistent, Berganfahr-Assistent, Fahrspur-Assistent, Fahrspurhalte-Assistent, Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent sowie das moderne Verkehrsschild-Erkennungssystem. Die zwei Fahrer-Assistenz-Pakete für den Ford C-MAX umfassen je nach bestellter Ausstattung den Einpark-Assistent, den Außenspiegel mit Toter-Winkel-Assistent, das Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Letztere kommt im C-MAX Titanium bereits serienmäßig.
Beim neuen Ford Focus entschieden sich bislang 42 Prozent der deutschen Käufer für eine Ausstattung mit dem durch den EuroNCAP Advance Award prämierten. Active City Stop. Dieses System vermag Auffahrunfälle bei geringer Geschwindigkeit vermindern, denn ein Laser-Sensor prüft stets den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Wenn dieses Fahrzeug abrupt bremst, steigert das System rasch den Bremsdruck im Focus und führt bei Notwendigkeit sogar selbsttätig einen Bremsvorgang durch. Das System kann helfen, Auffahrunfälle bei Geschwindigkeiten bis zu 15 km/h zu vermeiden und die Heftigkeit von Kollisionen bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h zu reduzieren.