Die Kölner präsentierten auf dem Genfer Automobilsalon nicht nur den Ford Focus Turnier, sondern auch umweltschonende ECOnetic-Versionen verschiedener Ford Autos.
Der neue Ford Focus Turnier ©UnitedPictures Die neue Baureihe des Ford Focus Turnier gibt auf dem Genfer Autosalon vom 4. bis zum 14. März ihre Weltpremiere. Der Focus Kombi steht auf der selben neu entworfenen C-Segment-Plattform wie die Focus-Modelle mit fünftüriger Karosserie, die im Januar auf der Detroit Motor Show erstmalig dem Publikum vorgestellt wurden und nun am Lac Leman ihre Europa-Premiere feiern. Das Familienauto im Segment der Kompaktwagen zeigt sich ähnlich wie die Rüsselsheimer Konkurrenz in Form des Opel Astra recht kantig – in positiver Weise.
Die Gestaltung vom Ford Focus-Kombi gibt sich insgesamt dynamisch und modern, absolviert aber den Spagat zwischen einem sportlichen Erscheinungsbild und hoher funktionaler Nutzbarkeit. Dies zeigt etwa die integrierte Dachreling, die sich über die gesamte Dachlänge erstreckt und Fahrradträger oder Dachboxen aufnehmen kann. Die Kofferraumklappe schließt selbständig; sie krönt ein dezenter Dachspoiler, der unauffällig ins Autobild übergeht. Den Focus Turnier befeuert ein breites Angebot von verbrauchsoptimierten wie kräftigen Motoren; nach einer Probefahrt sollte das hohe Maß an Fahrspaß potenzielle Kunden im Autohaus überzeugen.
Die „Ford ECOnetic Technologies bezeichnen in Zukunft jedwede technischen Funktionen und Ausstattungsdetails, die beim Kraftstoff sparen helfen und so die Abgasemissionen und zusätzlich auch die Unterhaltskosten senken. Der Ford-Fahrer kann dazu beim Autokauf je nach Geschmack und Fahrstil Technik-Features sowie alternative Motoren und Getriebe wählen, die Verbrauch und CO2-Ausstoß erheblcih reduzieren. Besonders arm an Kohlendioxid sind die ECOnetic-Versionen von Focus, Fiesta, Mondeo und Ford Transit.