Geländekleinwagen – der neue Fiat Panda 4×4

Panda 4x4 kommt mit praktischer Ausstattung

Die neue Allradversion des Fiat Panda ist gut gerüstet – so hat der neue Fiat Panda 4×4 2012 dem Vierradantrieb „Torque-on-demand“ sowie das Sperrdifferenzial „ELD“ (Electronic Locking Differential) an Bord.

Geländekleinwagen – der neue Fiat Panda 4×4Fiat Panda ©Fiat Group Automobiles Germany

Der neue Fiat Panda 4×4 verfügt über permanenten Allradantrieb, der elektronisch gesteuert wird. Hierzu wertet das System im Fiat Panda Fahrzeugdaten bezüglich der Straßenhaftung aus und schickt die Antriebskraft gleichmäßig proportional an die Vorder- und Hinterachse. Der Panda 4×4-Antrieb weist ein Getriebe vom Typ Torque-on-demand mit zwei Differentialen sowie einer elektronisch geregelten Kupplung auf. Weitere Vorzüge sind die vollautomatische Arbeitsweise und die Wartungsfreiheit.

Fiat Panda 4×4 nicht permanent allradgetrieben

Der Panda 4×4 verfügt serienmäßig über eine elektronische Stabilitätskontrolle samt elektronischem Sperrdifferenzial. Dieses System ist dem Westentaschen-Offroader auch während der Fahrt und beim Anfahren auf rutschigem Boden dienlich. Das Sperrdifferenzial arbeitet per Bremseingriff auf die Räder, die die Haftung verlieren oder mehr als die anderen rutschen. So wird die Antriebskraft an diejenigen Räder geleitet, die über mehr höhere Gripwerte aufweisen. Diese Funktion lässt sich im neuen Fiat Panda 4×4 per Knopfdruck hinter dem Schalthebel aktivieren und ist bis Tempo 50 wirksam.

Zwei Motoren beim Panda 4×4

Den Fiat Panda 4×4 gibt’s mit zwei Motorisierungen, beide verbunden mit Start-Stopp-Automatik: der neue 0.9 TwinAir Turbo mit 85 PS und der Diesel 1.3 Multijet II mit 75 PS. Gegenüber dem 1.2 Fire des Vorgänger-Panda weist der TwinAir Turbo ein um 40 Prozent höheres Drehmoment auf. Dies sorgt zusammen mit dem speziellen Sechsgang-Getriebe mit niedertourigem ersten Gang für besseres Anfahren am Berg, mehr Durchzug beim Starten, höhere Elastizität und bessere Beschleunigung. Ähnliche Optimierungen bietet auch der Multijet II-Motor, dessen Drehmoment um 30 Prozent höher ausfällt.