Große Kia SUV Studie in Chicago vorgestellt

Cross GT kommt mit Kia Hybrid-System

Auf der Chicago Auto Show 2013 feiert die Kia-Studie Cross GT vom 9. bis zum 18. Februar ihre Weltpremiere. Mit dieser Studie zieht Kia Motors, dass sie auch einen größeren Premium-SUV als den Sorento lancieren könnte.

Große Kia SUV Studie in Chicago vorgestelltKia Cross GT ©2013 Kia Motors Corp

Bei der Kia SUV-Studie „Cross GT“ treibt ein hochmoderner 3,8-l-V6-Benziner über eine Achtstufen-Automatik den Allradantrieb mit Torque Vectoring mit. Der Ottomotor ist Bestandteil des weiterentwickelten Parallelhybrid-Systems von Kia. Die E-Maschine in Form einer runden Scheibe residiert zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe hinten unter dem Kabinenboden. Sechszylinder und E-Motor kommen auf eine Systemleistung von 406 PS und 678 Nm Drehmoment. Im reinen Elektrobetrieb fährt der Kia Cross GT 32 Kilometer weit. Obgleich sicher dieser Antriebsstrang noch im Konzept-Stadium befindet, könnte die Kombination der bewährten Kia Hybrid-Technologie mit einem 4×4-Antrieb eines Tages Einzug in die Serienmodelle der Marke halten.

Kia SUV im Kingsize-Format

Der Cross GT überragt den Kia Sorento in den meisten Dimensionen: Der Radstand von 310 cm Meter toppt den des Sorento um 40 cm. Zudem baut die Kia SUV-Studie mit 490 cm um 21 cm länger und mit 201 cm um 12 cm breiter. Mit einer Höhe von 166 cm kommt der Cross GT indes flacher als der Sorento daher und bietet damit eine tiefere Dachlinie als die meisten großen SUVs. Die neue Kia Hybrid-Studie bietet vier Personen eine luxuriöse Atmosphäre mit bequemen Plätzen und weist einen großzügigen Kofferraum auf. Daneben lassen die weitläufigen Fensterflächen, die helle, offene Kabine und die leicht abfallende Motorhaube den Cross GT optisch leicht und wendig erscheinen.

Viel Licht im Kia Hybrid-Concept

Die beidseitigen Portaltüren des Kia SUV-Concepts erlauben den Hinterbänklern einen unkomplizierten Einstieg zu den hinteren Schalensitzen und bieten einen großzügigen Einblick in den mit edlen Materialien ausgeschlagenen Innenraum. Den Zugang zum Laderaum bildet eine Kombination aus traditioneller Glas-Heckklappe und Gepäckraumklappe in muschelartige Optik. Die LED-Scheinwerfer der neuesten Technologie treten durch ihre Grafik aus dem typischen Kia-Kühlergrill heraus. Zur Helligkeit des Interieurs leisten sechseckige Glaseinsätze im Dach einen Beitrag, die den Premium-Anspruch der neuen Studie akzentuieren.