Infiniti FX „Sebastian Vettel Edition“ geht in Produktion

Infiniti baut Kleinserie des aufgemotzten SUV

Nicht, dass der Infiniti FX50 unbedingt noch mehr Leistung bräuchte. Doch sicherheitshalber bekommt der Infiniti FX „Sebastian Vettel Edition“ eine Rosskur – im wahrsten Sinne des Wortes: 30 PS Mehrleistung.

Infiniti FX „Sebastian Vettel Edition“ geht in ProduktionInfiniti FX Sebastian Vettel Edition ©Nissan Motor Co., Ltd.

Das auf Basis des Infiniti FX entwickelte Konzeptfahrzeug für den zweifachen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel soll als Sondermodell in Serie vom Band laufen. Der FX Sebastian Vettel stellte sich als Highlight am Infiniti Stand der IAA 2011 im September in Frankfurt dar. Design, Technik und Aerodynamik sind vom erfolgreichen Red-Bull-Racing-Fahrer und Infiniti Markenbotschafter inspiriert. Nun soll der Infiniti Tuning Bolide einen  kleinen Kreis gutsituierter Kunden von Mercedes AMG und BMW M abspenstig machen.

Infiniti FX erstes Sondermodell der Japaner

Der aufgemotzte Infiniti FX50 brachte der Nissan-Tochter wertvolle Erkenntnisse: „Es hat uns viel Spaß gemacht, den FX Sebastian Vettel für die IAA zu bauen“, sagt Infiniti Executive Vice President Andy Palmer. Außerdem diente die Infiniti FX-Umbauaktion als Test: „Gleichzeitig war es aber auch ein Probelauf. Wir wollten wissen, ob das Team diese Aufgabe meistern kann. Diese spezielle Version des FX beweist, dass wir kleine Serien fertigen können – und der FX Sebastian Vettel ist das erste Sondermodell, das auf den Markt kommt.“

Infiniti nennt noch keine Details

Infiniti FX-Fahrer Sebastian Vettel und Infiniti Chief Creative Officer Shiro Nakamura kamen auf dem Genfer Autosalon 2011 in einem Gespräch auf Idee für das Konzeptfahrzeug. Der 5,0-l-V8 des Infiniti SUV wurde auf 420 PS frisiert. Aufgrund des in Kooperation mit Red Bull Racing entwickelten Aerodynamikpakets für hohen Abtrieb erreicht dieser exklusive FX50 eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Details zum Serienmodell wie Verkaufsstart, Auflage und Preise will Infiniti Deutschland später bekannt geben.