Infiniti strukturiert die G37-Reihe um

In der Infiniti G37-Familie tut sich was

Bei Infiniti gibt es Neuerungen in der G37-Reihe: Mit Einführung des allradgetriebenen G37 xS ändern sich im Angebot der Infiniti Händler noch manch andere Punkte – aber nicht alles.

Infiniti strukturiert die G37-Reihe umInfiniti G37 Coupé ©Nissan Motor Co., Ltd.

Der ab 51.850 Euro verfügbare Infiniti G37 S Premium bleibt Topmodell der im Detail neu geordneten Baureihe. Mit der Allradlenkung 4WAS (4-Wheel Active Steer), Hinterradantrieb, Sportfahrwerk, Sportbremsen und Visko-Sperrdifferenzial soll dieses Infiniti Auto primär besonders leidenschaftliche Fahrer ansprechen. Das Programm der elektronischen Sicherheitsfeatures für diese G37-version umfasst die intelligente Temporegelung ICC (Intelligent Cruise Control) mit Abstandsregelung sowie den intelligenten Bremsassistent IBA (Intelligent Brake Assist).

G37 GT nicht mehr mit Allrad verfügbar

Darüber hinaus steht das Infiniti G-Modell in zwei GT-Varianten nunmehr ausschließlich mit Hinterradantrieb zur Verfügung – Allrad gibt’s nun beim G37 xS. Der Infiniti G37 GT mit Ledersitzbezügen, beheizten Vordersitzen sowie Memory-System und elektrischer Lordosenstütze für den Fahrersitz kann ab 44.740 Euro geordert werden. Den G37 GT Premium mit zusätzlichem Multimedia-Paket und Glas-Schiebedach bieten diue hiesigen Infiniti Händler ab 48.540 Euro an.

Infiniti G37 auch als Coupe oder Cabrio zu bekommen

Der einfache G37 ohne Suffix stellt in Europa ist nach wie vor ab das 43.050 Euro lieferbare Einstiegsmodell dar. Die Serienausstattung enthält zum Beispiel Shodo-Aluminium-Zierleisten, 18-Zoll-Alufelgen, adaptive Bi-Xenon-Scheinwerfer, „Scratch Shield“-Kratzschutz-Lack, das schlüssellose i-Key System mit Smart-Access-Funktion sowie eine elektrische Verstellung für die Vordersitze und die Lenksäule. Vervollständigt wird die G-Serie durch das Infiniti G37 Coupé (ab 47.160 Euro) und das G37 Cabrio (ab 58.430 Euro), die weiter ohne Änderungen erhältlich sind.