Kia K9 – Neues Flaggschiff für den koreanischen Markt

Kia Motors bringt den K9 nicht nach Deutschland

Kia Motors hat gestern die ersten offiziellen Bilder seines neuen Topmodells präsentiert, das noch im ersten Halbjahr 2012 in Korea in den Handel kommen wird.

Kia K9 – Neues Flaggschiff für den koreanischen MarktKia K9 ©2012 Kia Motors Corp.

Wann und unter welchem Namen Kia Motors die intern als KH bezeichnete Limousine in weiteren Märkten einführt, wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Eine Einführung vom in Korea K9 genannten Kia Modell ist in Deutschland ist derzeit nicht beabsichtigt. Der Kia K9 ist die erste Limousine von Kia Motors mit Hinterradantrieb. Das in Korea und anderen Märkten mit Hochdruck erwartete Modell kombiniert die hohe Qualität des in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichneten Kia-Designs mit kraftvollen Fahrleistungen und zukunftsweisenden Technologien.

Kia Motors komplettiert die in Korea angebotene „K“-Serie

Der neue Kia K9 dem neuen Topmodell komplettiert das Limousinen-Angebot der K-Serie auf dem Heimatmarkt, die auch den K5 (außerhalb Koreas: Kia Optima) und der K7 (Kia Cadenza) umfasst. Mit dem K9 setzt Kia Motors das Konzept einer luxuriösen Hightech-Limousine um, die das Außendesign zukunftsweisend und charakteristisch verkörpert. Der Buchstabe „K“ steht dabei nicht nur für die Marke Kia und deren Herkunft Korea, sondern auch für die Wörter Kratos (in der griechischen Mythologie der Gott der Macht) und Kinetik (die Bewegung und Dynamik von beschleunigten Gegenständen).

Kia K9 punktet mit Heckantrieb und eigenständiger Optik 

Die für Kia Motors-typischen Konturen des Kühlergrills prägen die ausdrucksvolle, eigenständige Front des K9. Hinzu kommen markante LED-Scheinwerfer und eine gewölbte Motorhaube, wie auch etablierte Limousinen sie tragen. Am eigenen Look, den der Kia K9 ins Luxuslimousinen-Design bringt, haben auch die Seiten- und Heckansicht Anteil: Das elegante Profil glämit einer schlichten, aber detailreichen Flanke und das betont robuste Heck mit modernsten LED-Rückleuchten, Chromapplikationen und in den Stoßfänger eingelassenen Auspuffendrohren.