Mini Clubvan Concept debütiert in Genf

Kastenwagen basiert auf Mini Clubman

Die vom Mini Clubman abgeleitete Mini Clubvan Concept, die auf dem Autosalon Genf 2012 ihre Weltpremiere gibt, verbindet Mini-typischen Fahrspaß mit erweiterten Transportkapazitäten.

Mini Clubvan Concept debütiert in GenfMini Clubvan Concept ©BMW Group

Damit überträgt das Mini Clubvan Concept das Markenfeeling auf neue Einsatzbereiche und die bezeichnende Ausstrahlung von Mini für weitere Zielgruppen. Vom Mini Clubman unterscheidet sich das Mini Concept Car in erster Linie durch seine geschlossenen Laderaum hinter den Sitzen für Fahrer und Beifahrer sowie durch die verblechten hinteren Seitenfenster. Der Mini Clubvan nutzt seine beachtlichen Ladefähigkeiten, um sowohl im Business- als auch im Freizeitbereich neue Einsatzmöglichkeiten zu eröffnen.

Mini Clubvan setzt auf Lifestyle-Kunden

Der Mini Clubvan empfiehlt sich beim Ausliefern von Waren dort, wo Kundenkreis, Produktportfolio und räumliches Umfeld einer kommerziellen Tätigkeit spezielle Anforderungen an den Mobilitätsstil richten. Bei einem Modedesigner, Kunstgaleristen oder Event-Caterer wäre ein Kastenwagen á la Mini Clubvan Concept demzufolge bestens aufgehoben – ebenso wie als Daily Driver eines Fotografen, der werktags sein breites Kamera-, Stativ- und Beleuchtungsequipment, am Wochenende hingegen lieber große Sport- und Freizeitutensilien mitnehmen möchte.

Mehr Stauraum als im Mini Clubman

Das Mini Clubvan Concept mit der für Kastenwagen typischen Beschränkung auf zwei Sitzplätze weist einen Frachtraum auf, der das schon beim classic Mini angewandte Prinzip des größtmöglichen Innenraumangebots auf minimaler Grundfläche wieder aufgreift. Die Ladefläche erstreckt sich von der zweiflügeligen Hecktür bis an das direkt hinter der vorderen Sitzreihe montierte Trenngitter. Der komplett plane Boden nutzt die ganze Tiefe des Innenraums aus. So wurden bei der Ermittlung der Ladekapazität sogar die Maximalwerte des Mini Clubman noch getoppt.