Neue Alfa Romeo Giulietta QV – der Antrieb

Giulietta Quadrifoglio Verde nun mit Alfa Romeo TCT-Getriebe

Alfa Romeo bringt neues Leben in ein altgedientes Symbol mit – auf dem Auto-Salon in Genf  feiert die 2014er Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde vom 6. bis zum 16. März Weltpremiere im Zeichen vom vierblättrigen Kleeblatt.

Neue Alfa Romeo Giulietta QV – der AntriebAlfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde 2014 ©Fiat Group Automob

Nach seinem Debüt im Alfa Romeo 4C befeuert der Turbobenziner mit 176 kW (240 PS) nun auch die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde. Das maximale Drehmoment von 340 Nm und steht von 2.100 bis 4.000 Touren parat. 80 Prozent dessen liegen schon bei 1.800 Umdrehungen an. Die spezifischen Leistungsdaten 135 PS und 194 Newtonmeter pro Liter Hubraum machen den 1.8 TBI mit Benzin-Direkteinspritzung zu einem der Effizienzprotze in dieser Kategorie. Mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe macht der Alfa Romeo Giulietta QV über 240 Sachen Spitze und zischt in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h – zwei Zehntelsekunden flotter als der Vorgänger mit manuellem Getriebe.

Die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde schalten und walten lassen

Die neue Giulietta Quadrifoglio Verde kommt mit dem automatisierten Alfa Romeo TCT-Doppelkupplungsgetriebe, das die Gänge hydraulisch in Sekundenbruchteilen wechselt. Der Fahrer kann im Automatik-Modus sämtliche Arbeit an die Steuerelektronik reichen oder über den Schalthebel selbst ins Geschehen eingreifen. Manuelle Schaltvorgänge laufen sequenziell ab, also in einer Ebene. Optional rollt die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde mit Schaltpaddles am Lenkrad zum Kunden. Anhand der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. kann der Fahrer außerdem Ansprechverhalten von Motor und Getriebe auf seinen individuellen Vorlieben abstimmen.

Die neue Giulietta Quadrifoglio Verde bietet noch mehr Fahrkultur

Unter anderem hat der Turbobenziner der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde 2014 einen neu gestalteten Ansaugtrakt bekommen, der das für Alfa Romeo charakteristische, sonore Motorengeräusch noch markanter zur Geltung bringt. Auf technischer Seite begeistern die Benzin-Direkteinspritzung, die variable Steuerung der Ein- und Auslassventile sowie die gezielte Überschneidung der Ventilöffnungszeiten, um einem langsamen Ansprechen des Turboladers zuvorzukommen. Gewonnen werden eine sehr spontane Leistungsentfaltung aus dem Drehzahlkeller heraus sowie eine hohe Laufkultur und Elastizität. Moderne Motorelektronik und die verringerte interne Reibung reduzieren den Verbrauch. Der Vierzylinder-Turbobenziner entspricht nun der Euro 6 Abgasnorm.