Neue Ladeoption für den Renault ZOE sofort bestellbar

Praktisches Notladekabel macht Renault ZOE noch flexibler

Das Spektrum der Ladeoptionen für den Renault ZOE wird ausgebaut. Gegen Aufpreis gibt’s  für das batterie­betriebene Renault Elektroauto ab sofort ein Notladekabel.

Neue Ladeoption für den Renault ZOE sofort bestellbarNeues Ladekabel für den Renault ZOE©Renault Deutschland AG

Mit dem Notladekabel kann der Renault ZOE auch an der haushaltsüblichen Schuko-Steckdose mit Energie beschickt werden. Abhängig von der Elektroinstallation im Haus erlaubt das Kabel das „Auftanken“ der Batterie vom kompakten Elektrofahrzeug in bis zu 10,5 Stunden. Das Notkabel erlaubt es, den ZOE sowohl mit zehn Ampere als auch an modernen, leistungsfähigeren Elektroinstallationen mit 14 Ampere Ladestrom zu versorgen.

Hinweise zur ZOE-Ladung mit 14 Ampere

Für die sichere Renault ZOE-Ladung mit 14 Ampere enthält das Optionspaket außerdem eine leistungsangepasste Schuko-Steckdose mit integriertem Umschalter sowie einen Schutzschalter. Renault rät zur vorherigen Kontrolle der Elektroinstallation sowie Montage der 14-Ampere-Dose und des Schutzschalters durch einen Elektriker mit ZE Ready-Zertifikat. Wer bereits einen ZOE besitzt, kann Kabel, 14-Ampere-Steckdose und Schutzschalter voraussichtlich ab März im Renault Zubehör-Programm kaufen.

Vier Lademöglichkeiten beim Renault ZOE

Dank des neuen Notladekabels lässt sich der Renault ZOE im Alltag noch flexibler einsetzen, besonders wenn keine Ladestation vorhanden ist. Serienmäßig weist das E-Auto ein vielseitiges Ladekabel mit Mennekes-Stecker Typ 2 auf. Unabhängig von Spannung und Stromstärke kann damit das Renault ZE-Modell auf vier Weisen mit Strom betankt werden, darunter auch via Schnellladung an einer 400-Volt-Drehstrom-Station. Eine leere Batterie lässt sich dann in lediglich 30 Minuten zu 80 Prozent ihrer Speicherkapazität aufladen.