Neuer BMW i3 auf der IAA in Frankfurt

Der i3 bietet lokal missionsfreie Mobilität

Auf der IAA 2013 in Frankfurt stellt BMW unter anderem den BMW i3 vor. Das Elektroauto der Submarke BMW i polarisiert durch zerklüftetes Design und glänzt durch mustergültigen Leichtbau.

Neuer BMW i3 auf der IAA in FrankfurtDer neue BMW i3 als Studie ©BMW Group

Der BMW i3 will sich als erstes von Anfang an auf reine Elektromobilität ausgelegtes Premium-Fahrzeug der Welt verstanden wissen. Der Elektromotor des ab 34.950 Euro erhältlichen i3 leistet 125 kW/170 PS und wird von einem tief und zentral im Unterboden positionierten Lithium-Ionen-Akku mit Strom beschickt. Genau wie die außerordentlich leichte und dabei extrem herausragend CFK-Fahrgastzelle werden auch der Elektroantrieb und die Batterie von der BMW Group entworfen und hergestellt.

Die BMW i3-Reichweite beträgt bis zu 300 km

Der i3 bringt nach DIN lediglich nur 1.195 Kilogramm Leergewicht auf die Waage. Dies verhilft ihm dem BMW Van im Alltagsverkehr zu einer rein elektrischen und damit lokal emissionsfreien Reichweite von 130 bis 160 Kilometer. Soll der BMW i3 das vorgesehene urbanen Umfeld verlassen oder steht keine Ladesäule zur Verfügung, fungiert auf Befehl des Fahrers ein Zweizylinder-Verbrennungsmotor als Range Extender. Auf diese Weise lässt sich die Reichweite vom BMW Elektroauto auf bis zu 300 Kilometer steigern.

Ökostrom für die i3-Fabrikation

Der BMW i3 zeichnen eine eigenständige Formsprache sowie ein generöses Raumangebot für vier Insassen aus. Typisch für die Submarke BMW i ist der in der vollständigen Wertschöpfungskette verankerte Gedanke der Nachhaltigkeit. So wird bei der Herstellung der Carbonfasern für die Fahrgastzellen in Moses Lake ausschließlich durch Wasserkraft erzeugte Energie genutzt. Im BMW Werk Leipzig wird der für die Fertigung der BMW i-Modelle nötige Strom zu 100 Prozent in einem eigens hierzu errichteten Windkraft-Park erzeugt.