Neuer Fiat Ducato protzt mit bis zu 2,1 Tonnen Nutzlast

Den neuen Ducato befeuern Multijet-Motoren mit 115 bis 180 PS

Wenn der neue Fiat Ducato 2014 am 12. Mai in die Showrooms der Händler rollt, können ihn die Kunden mit vier moderne Vierzylinder-Turbodiesel-Motoren ordern.

Neuer Fiat Ducato protzt mit bis zu 2,1 Tonnen Nutzlast

Basistriebwerk des neuen Fiat Ducato ist der mit einem Fünfganggetriebe versehene 2.0 MultiJet. Er mobilisiert 84 kW/115 PS und maximal 280 Nm Drehmoment. In zwei Leistungsstufen bildet das 2,3-Liter-Aggregat die Mitte der Palette: Fiat Professional bietet es mit 95 kW/130 PS und 320 Nm oder mit 110 kW/150 PS und 350 Nm an. Spitzentriebwerk ist der 3.0 MultiJet, der dem Fiat Transporter satte 132 kW/180 PS und ein maximal 400 Nm Drehmoment beschert.

Großen Durst hat der Ducato nicht

Die 2,3-Liter- und 3,0-Liter-Selbstzünder des Ducato leiten ihre Kraft serienmäßig über eine Sechsgang-Handschaltung an die Vorderräder. Gegen Aufpreis gibt’s für beide Motoren auch das automatisierte Getriebe Comfort Matic. Bestückt mit der zweiten Generation der MultiJet-Direkteinspritzung, kommen alle Triebwerke des Fiat Ducato der Abgasnorm EURO 5+ nach und setzen Maßstäbe in punkto Umweltfreundlichkeit. Die sparsamste Ausführung genehmigt sich im Schnitt 5,8 l/100 km, was CO2-Emissionen von lediglich 158 g/km entspricht.

Der neue Fiat Ducato schleppt mehr dank reduziertem Leergewicht

Der neue Ducato wurde noch robuster und verlässlicher als die Vorgänger-Modelle konstruiert. So wurde beim größten der Fiat Nutzfahrzeuge Wert auf Verstärkungen der Karosserie und des Innenraums, gesteigerte Bremsleistung sowie die erhöhte Haltbarkeit von Radaufhängungen und Kupplung gelegt. Ergebnis sind im Segment das höchste zulässige Gesamtgewicht von maximal 4,4 Tonnen, die höchste Achslast für Fahrzeuge mit einfacher Hinterachse von bis zu 2,5 Tonnen sowie die höchste Nutzlast: Der neue Fiat Ducato Kastenwagen kann bis zu 2,1 Tonnen Fracht befördern. Durch den Einsatz innovativer Materialien – etwa Verbundstoffe bei der Hinterachsaufhängung – ließ sich das Leergewicht weiter senken und gleichzeitig die Nutzlast steigern.