Neuer Mercedes Vito wird Spanien gebaut

Produktion des neuen Vito in Vitoria angelaufen

Allein in der Umgebung sichert der neue Mercedes Vito 13.000 Arbeitsplätze: Heute wurde in Vitoria, dem weltweit zweitgrößten Transporter-Werk der Daimler AG, mit der Fertigung des neuen Vito begonnen.

Neuer Mercedes Vito wird Spanien gebautDer erste neue Mercedes Vito ©2014 Daimler AG

Heute hat im spanischen Mercedes-Benz Werk Vitoria der erste neue Vito das Band verlassen. Jener Mercedes Transporter setzt Maßstäbe im Feld der Mid-Size Vans. Der neue Mercedes Vito mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,5 t bis 3,2 t glänzt mit niedrigen Verbrauch und erschwinglichem Anschaffungspreis; hier geht’s bei 5,7 l/100 km beziehungsweise 17.990 Euro netto los. Außerdem bietet der neue Vito als erstes Nutzfahrzeug der Mid-Size Klasse drei Antriebsmöglichkeiten: Vorder-, Hinter- und Allradantrieb. Und als echter Mercedes-Benz hängt der neue Vito mit zahlreichen cleveren Sicherheits- und Assistenzsystemen auch in Sachen Sicherheit die Messlatte ein Stück höher.

„Der neue Mercedes Vito zeigt, was bei den Mid-Size Transportern möglich ist“ 

Frank Klein, Leiter Produktion Mercedes-Benz Vans, erklärte im Rahmen des Produktionsanlaufs vom neuen Mercedes Vito im Werk Vitoria: „Mit dem neuen Mercedes-Benz Vito heben wir die Messlatte bei den Mid-Size Transportern auf ein neues Niveau. In Sachen Sicherheit, Effizienz und Qualität ist der neue Vito Maßstab in seinem Segment. In unseren traditionellen Märkten greifen wir jetzt mit neuen Einstiegsvarianten an. Außerdem erobern wir neue Märke und bringen den neuen Vito auch in Nord- und Lateinamerika auf die Straße. Nach dem Sprinter machen wir jetzt den Vito zu unserem zweiten Weltfahrzeug. Und der Startschuss dafür fällt hier und heute in Vitoria.“ 

190 Millionen Euro in die Vito-Fertigung investiert

Der Mercedes Vito fand seit Marktstart im Jahr 1995 bis Ende 2013 Vito beinahe 1,2 Millionen Kunden. Mercedes-Benz Vans hat anlässlich des Modellwechsels 190 Millionen Euro in das Werk im Baskenland gesteckt, vor allem in die Modernisierung von Rohbau, Lackierung und Montage. So gibt’s nun etwa eine neue Koordinatenmessmaschine, die den Rohbau millimetergenau vermisst, neue optische Erfassungsgeräte zur Prüfung von Karosseriekomponenten, eine neue Wachsanlage und angepasste Fertigungslinien, etliche Automatisierungsprozesse, effizientere Laseranlagen sowie neue Roboter. Allein die 300.000 Schulungsstunden der rund 3.500-köpfigen Vitoria Crew ließ sich die Daimler AG mehr als acht Millionen Euro kosten.