Der Mitsubishi ASX schließt sich dem Trend der kleinen Crossover SUV an. Wie die großen Geländewagen ist der Mitsubishi Pkw mit Allradantrieb lieferbar.
Mitsubishi ASX ©MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH Mit dem ASX lancieren die Japaner unterhalb des Mitsubishi Outlander, der übrigens 70 Prozent aller Komponenten beisteuert, ein sportliches Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Damit erreicht der kompakte Mitsubishi ASX knapp fast die Dimensionen der nächsthöheren Klasse und bietet auf Vordersitzen und Rückbank Komfortmaße, die deutlich über den Standards des C-Segments liegen. Die markentypische „Jetfighter“-Front ziert die ladefreudige Crossover-Karosserie: Je nach Position der hinteren Rückenlehnen stehen zwischen 442 und 470 Liter, bei voller Nutzung der (60:40) geteilt umklappbaren Fondbank bis zu 1.219 Liter Frachtkapazität zur Verfügung. Für weiteren Stauraum im Mitsubishi Pkw sorgen eine Ski-Durchladevorrichtung und ein Unterflurfach mit knapp 30 Liter Inhalt.
Den Innenraum des Mitsubishi ASX werten im Einstiegsmodell ein CD/MP3-Radio, ein AUX-Eingang für externe Musikgeräte und ein Vierfach-Lautsprechersystem auf. Die höheren Ausstattungslinien des Mitsubishi Pkw sind unter anderem mit Klimaautomatik, Einparkhilfe mit Rückfahrkamera und Monitor, Bluetooth-Freisprechanlage mit Sprachsteuerung, USB-Konnektivität, abgedunkelter Privacy-Verglasung, Super HiD „Wide Vision“-Xenonscheinwerfern, schlüssellosem Schließsystem oder Lederausstattung u bekommen. Ebenfalls interessant: Das festplattenbasierte Mitsubishi Multi-Communication System „MMCS“ mit 7-Zoll-LCD-Display und Touchpanel-Bedienung (Audio und Navigation) oder eine Premium-Audioanlage von Rockford Fosgate™ mit Hochleistungsverstärker, Neunfach-Lautsprechersystem und digitalem Soundprozessor.
Unter der Motorhaube des günstigsten Mitsubishi ASX sorgt ein 117 PS starker 1,6-Liter-Benzinmotor mit Fünfgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb für kommodes Vorankommen. Ein anderer Mitsubishi Motor ist hingegen eine Weltneuheit: Der 1.8 DI-D Common-Rail-Diesel mit 150 PS verfügt als erster Pkw-Dieselmotor weltweit auf der Einlassseite über eine variable Ventilsteuerung. Diese Antriebsvariante, wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich, soll später noch eine „Low Power“-Version mit 116 PS ergänzen. Beide Motorvarianten sind mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert und verfügen zur weiteren Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2 über ein Start-Stopp-System, eine Kraftstoff sparende elektrischer Servolenkung, ein regeneratives Bremssystem und rollwiderstandsoptimierten Reifen.