Neuer Opel Astra OPC bringt Pfeffer in die Modellreihe

Astra OPC vergrößert das Opel OPC-Angebot

Der neue Opel Astra OPC hat sein exklusives Hochleistungsfahrwerk mit FlexRide und HiPerStruts sowie das mechanische Lamellen-Sperrdifferenzial für maximale Traktion nicht ohne Grund an Bord – ihn befeuert ein Zwoliter-Turbo-Benziner mit 280 PS und 400 Nm.

Neuer Opel Astra OPC bringt Pfeffer in die ModellreiheOpel Astra OPC ©GM Company.

Die Opel Astra-Familie freut sich jetzt Nachwuchs mit echtem Sportsgeist. Der neue, 206 kW/280 PS leistende Astra OPC erweitert nun die aus dem sportlichen Kleinwagen Corsa OPC und dem Insignia OPC bestehende OPC-Reihe (Opel Performance Center). Das markante OPC-Design und das sportliche Interieur heben die Emotionen hervor, die hinter dem Astra OPC 2012 stehen. Dessen 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung wuchtet maximal stramme 400 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert das auf dem Astra GTC basierende Sportcoupé in 6,0 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 250 km/h – kein Astra war bisher so rasant.

Astra OPC verbraucht 8,1 l/100 km

Dem Opel Astra OPC liegt der aktuelle 2,0-Liter Benziner mit 250 PS von Opel zugrunde – jedoch mit 30 PS OPC-Mehrleistung. Das Drehmoment des vierzylindrigen Top-Ottomotors legt um 25 Prozent zu. Gegenüber dem Vorgänger mit einer Literleistung von 120 PS  glänzt der neue Opel Astra OPC 2012 mit 140 PS und leistet entsprechend 40 PS mehr. Konsum und CO2-Ausstoß hingegen gingen verglichen mit dem Vorgängermodell um 12 bzw. 14 Prozent zurück: Der neue Astra OPC emittiert mit Unterstützung vom serienmäßigen Start-Stopp-System 189 g CO2/km und verbraucht demzufolge 8,1 Litern auf 100 Kilometer. Der Astra H OPC genehmigte sich noch 9,1 l/100 km und stieß dabei 220 g CO2/km aus.

Viele Neuerungen beim Opel Astra OPC

Um beim Astra OPC auf diese Power und Wirtschaftlichkeit zu kommen, entwarfen die Opel- Ingenieure ein vollständig neues Ansaugsystem, das dem Turbolader die größtmögliche Menge an Frischluft bereitstellt. Des Weiteren widmeten sie sich der Optimierung der Auspuffanlage. Der Turbolader selbst wurde anhand einer veränderten Konstruktion auf die höheren Ladedrücke vorbereitet und somit insgesamt noch robuster gemacht.