Neuer Porsche 911 feiert Weltpremiere auf der IAA 2011

Porsche 911 Carrera ab 88037 Euro zu bekommen

48 und würzig: Die komplett neu entwickelte Generation der Sportwagen-Ikone Porsche 911 Carrera tritt mit einer flach gestreckten Silhouette, spannungsgeladenen Flächen und präzise gestalteten Details ins Rampenlicht der IAA 2011.

Neuer Porsche 911 feiert Weltpremiere auf der IAA 2011Neuer Porsche 911 ©2011 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Der neue Porsche 911-Modelle rollt am 3. Dezember 2011 zu den Händlern und kann ab dem 1. September im Porsche-Zentrum bestellt werden. In Deutschland kostet der 350 PS starke 911 Carrera 88.037 Euro und der 911 Carrera S mit 400 PS 102.436 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. Die völlig neue Leichtbau-Karosserie besteht aus Aluminium und Stahl. Sie trägt erheblich zur Gewichtsreduktion von bis zu 45 Kilogramm bei. Und das bei deutlich höheren Steifigkeiten. Durch aerodynamischen Feinschliff − etwa durch einen breiteren, variabel ausfahrenden Heckspoiler − ließ sich der Auftrieb des neuen 911 Carrera bei dennoch sehr gutem cW-Wert noch weiter senken.

Porsche 911 Carrera jetzt noch strammer

Beim Porsche 911 998 sorgen der um 100 Millimeter vergrößerte Radstand und die reduzierte Höhe in Verbindung mit bis zu 20 Zoll messenden Rädern für eine athletische Erscheinung. Die kompakten Außenmaße wurden aber beibehalten. Vorn stechen die Elfer- charakteristischen überwölbten Kotflügel ins Auge. Sie unterstreichen die breitere vordere Spur, so dass die neuen Porsche 911 Carrera-Modelle noch feister auf der Straße stehen. Die neu gestalteten Außenspiegel sind nun auf der Türbrüstung und nicht wie zuvor im Spiegeldreieck montiert. Das ist nicht nur aerodynamisch vorteilhaft, sondern betont die neue Designlinie und die optische Breite.

Porsche 911 innen wie gehabt

Dem neuen Porsche 911 Carrera verpassten die Designer einen zum modernen Exterieur passenden Innenraum, dessen Architektur vom Porsche Carrera GT inspiriert wurde. Durch die nach vorne ansteigende Mittelkonsole mit dem rennsportartig hoch, besonders nah am Lenkrad positiniertem Schalt- oder Wählhebel wird der Pilot jetzt noch mehr in das Cockpit integriert. Wie beim Exterieur wurden beim Porsche 911 2011 auch innen keien experimente gewagt: Hier sind wieder das klassische Porsche-Kombiinstrument mit fünf Rundinstrumenten – eines davon ein hochauflösender Multifunktionsbildschirm – , zentralem Drehzahlmesser sowie das Zündschloss links vom Lenkrad anzutreffen.