Opel Ampera entspricht höchsten Sicherheitsstandards

Ampera holt fünf Sterne im Euro NCAP

Der Opel Ampera wurde kürzlich vom unabhängigen Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen prämiert. Damit wartet das Opel Elektroauto wie alle aktuellen, von Euro NCAP getesteten Opel-Modelle mit maximaler Sicherheit auf.

Opel Ampera entspricht höchsten SicherheitsstandardsOpel Ampera ©GM Corp.

Dem Opel Ampera wurden beim Insassenschutz, der Kindersicherheit, dem Fußgängerschutz und den Sicherheitseinrichtungen Topwerte zertifiziert. Bestens meistert die fünftürige Limousine den Seitenaufpralltest. Die Bestwerte, auf die der Ampera hier kommt, resultieren aus solider Karosseriestruktur, steifer Fahrgastzelle und effizienten Rückhaltesystemen.

Opel Ampera hat keine Angst vor Pfählen

Der Opel Ampera erreicht ferner als erstes von Euro NCAP geprüfter Pkw die maximale Punktzahl beim so genannten Pfahltest, der seit zwei Jahren zu der Testreihe gehört. Hier kracht das Prüffahrzeug mit 29 km/h seitwärts auf ein feststehendes Hindernis, das einen Baum darstellt. Aufgrund der hohen Festigkeit und Steifigkeit der Karosseriestruktur bleiben die Ampera-Insassen dabei unverletzt. Eine extrem starre Fahrgastzelle reduziert die gefährlichen Folgen einer Kollision. Front, Seitenteile und Rückseite der Fahrgastzelle sind weiterhin von Knautschzonen umrahmt, die anhand gezielter Verformung die Kräfte im Falle eines Aufpralls zum größten Teil absorbieren.

Ampera gefährdet Rettungskräfte nicht

Der Akku des Opel Ampera wurde ebenfalls getestet; er beinhaltet neun Batteriemodule miz insgesamt 288 prismatische Lithium-Ionen-Zellen, die in schützenden Stahlschienen eingefasst sind. Der T-förmige Stromspeicher lagert in einem Zentraltunnel im Unterboden. Diese Architektur sichert das Batteriesystem bei einem Frontal- oder Seitenaufprall ideal und hält es unter allen Situationen in seiner Position. Bei Bedarf können Rettungskräfte den Akku vom Opel Elektroauto ohne Schwierigkeiten abkoppeln und stromlos schalten. Nach den hohen Sicherheitsstandards dürfen aus der Batterie nach einem Crash nicht über sieben Prozent der Elektrolyt-Flüssigkeit laufen, wovon nichts in den Innenraum dringen darf.