Opel Insignia 2.0 BiTurbo CDTI auf der AMI Leipzig

Starker und kultivierter Selbstzünder-Zuwachs der Insignia-Familie

Opel feiert auf der AMI 2012 vom 2. bis zum 10. Juni mit dem  SUV Mokka, dem Kompakt-Boliden Astra OPC und dem Insignia 2.0 BiTurbo CDTI gemäß dem Messe-Leitspruch „Die Hüllen fallen in Leipzig“ drei Deutschlandpremieren.

Opel Insignia 2.0 BiTurbo CDTI auf der AMI LeipzigNeuer Power-Diesel für den Opel Insignia

Das neue Diesel-Ass Opel Insignia 2.0 BiTurbo CDTI mit innovativer Turbolader- sowie Kühlarchitektur und seine Stallgenossen können die Besucher der AMI täglich von 9 bis 18 Uhr in Halle 3, Stand B 01 begutachten. Auch Testfahrten lassen sich mit dem neuen Insignia BiTurbo – wie auch mit dem elektrischen Opel Ampera – durchführen. Ferner können alle Insignia 4×4-Versionen in Bälde mit einem SuperSport-Fahrwerk geordert werden, das die Vorderradaufhängung des Insignia OPC mit Hochleistungsfederbeinen (HiPerStruts) und Brembo-Bremsen aufweist. Dadurch legt die Fahrdynamik weiter zu. Zudem steigern neue, radarbasierte Assistenzsysteme die Sicherheit des Opel-Topmodells.

2.0 BiTurbo CDTI ist die vierte Opel Insignia-Diesel-Version

Im Markenflaggschiff Insignia können sich die AMI-Gäste erstmalig auf einer deutschen Messe den neuen 2.0 BiTurbo CDTI-Selbstzünder ansehen. Der kraftvolle, aber außerordentlich wirtschaftliche Opel Insignia 2.0 BiTurbo CDTI mobilisiert 143 kW/195 PS und 400 Nm Drehmoment; Verbrauch und CO2-Ausstoß beginnen dennoch 4,9 l/100 und 129 g/km. Damit stellt er eines der effizientesten Mittelklasse-Modelle. Clou des Motors ist eine sequenzielle Aufladung mit zwei verschieden großen Ladern, die entweder allein oder gemeinsam arbeiten – dies und die aufwendige Kühlung gewährleisten die besonders rasche und agile Umsetzung von Gasbefehlen.

Insignia führt ausgeklügeltes Kühl- und Ladesystem ein

Beim Opel Insignia 2.0 BiTurbo CDTI lagen die Kernkonzentration auf zügigem Ladedruckaufbau im unteren und unmittelbare Gasannahme bis in den mittleren Drehzahlbereich. Zum Erhalt bedarfsgerechten Ladedrucks stellt im Drehzahlkeller ein zusätzlicher, ausschließlich dem kleinen Turbolader zugehöriger, wassergekühlter Ladeluftkühler sicher, dass dessen niedriges Luftvolumen den direkten Weg in die Brennräume nimmt. Bei mittleren Drehzahlen beteiligt sich dann nach und nach der große, äußerst leistungsfähige Hauptturbolader an der Zwangsbeatmung. Sein großer Luftstrom wird im herkömmlichen Kühler temperiert. Opel ist der erste Hersteller, der ein solches „Twin Cooler-System“ verwendet.