Produktionsstart des Skoda Rapid Spaceback

Neuer Rapid Spaceback debütiert 2013 auf der IAA in Frankfurt

Der Start der Skoda Rapid Spaceback Fertigung ist schon der achte Produktionsanlauf in diesem Jahr. Das erste Skoda Kurzheck-Modell in der Kompaktklasse läuft seit heute vom Band.

Produktionsstart des Skoda Rapid SpacebackDer erste Skoda Rapid Spaceback ©Škoda Auto Deutschland GmbH

Seit heute läuft der neue Skoda Rapid Spaceback im tschechischen Stammwerk Mladá Boleslav vom Band. Seine Weltpremiere feiert der neue Skoda Kompaktwagen auf der IAA in Frankfurt. Im Oktober rollt der Rapid Spaceback in die Showrooms der europäischen Skoda Händler. „Unsere gesamte Skoda Mannschaft, vom Einkauf, der Technischen Entwicklung über die Produktion und Logistik bis hin zur Qualitätssicherung, hat erneut großartige Arbeit geleistet und den Anlauf eines für die Marke enorm wichtigen Modells zuverlässig, qualitativ und termingerecht sichergestellt“, erklärte Skoda Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus.

Eine Montagelinie für Skoda Rapid Spaceback und Fabia

Für die Montage des Rapid Spaceback stimmte Skoda die Abläufe in seinem Stammwerk neu ab und baute die Anlagen aus. So wurden während der Werksferien zum Beispiel neue Schweißroboter aufgestellt. Der Rapid Spaceback läuft gemeinsam mit dem aktuellen Skoda Fabia auf einer Montagelinie. Darüber hinaus werden in Mladá Boleslav die Skoda Modelle Octavia, Octavia Combi und Rapid produziert. Mit dem Rapid Spaceback füllt Skoda die Lücke zwischen Fabia und Octavia mit einem Low-Budget-Modell. Der Kompaktwagen  verbindet erstmals die praktischen Skoda Qualitäten mit der Kurzheck-Form.

Der Rapid Spaceback soll junge, platzbedürftige Kunden ansprechen

Der Skoda Rapid Spaceback trumpft mit viel Platz, etlichen ‚Simply Clever‘-Ideen, hoher Sicherheit und niedrigem Verbrauch auf. Mit seinem dynamischen Geräumigkeit und dem geringen Preis richtet sich der Rapid Spaceback primär an junge Menschen und Familien. Anlässlich der Produktionsvorbereitungen für die neuen Modelle Octavia/Octavia Combi sowie Rapid/Rapid Spaceback nahm die VW-Tocher schon zu Jahrsbeginn einen neuen Karosseriebau, eine vollautomatische Innenraumlackierung und eine neue Pressenstraße in Betrieb. Seit April optimiert zudem ein neues Logistiklager die Teilversorgung der Fahrzeug- und Motorenproduktion.