Produktionsstart für den Audi RS6 Avant

Neuer RS6 läuft bei der quattro GmbH vom Band

Der neue RS6 Avant hat gestern die Werkhallen der quattro GmbH in Neckarsulm verlassen. Für die Produktion des Audi RS6 waren Neuerungen an der Fördertchnink unabdingbar.

Produktionsstart für den Audi RS6 AvantProduktionsstart für den Audi RS6 Avant in Neckarsulm ©Audi AG

Der Audi RS6 vereint alle Kompetenzen des Standortes. Die Karosserie der neuen Audi RS-Rakete wurde in innovativer Leichtbaumischweise im Audi Leichtbauzentrum Neckarsulm entworfen. Sie setzt sich zu rund 20 Prozent aus Aluminium zusammen und verfügt über zahlreiche Bestandteile aus Hightech-Stählen. Damit bringt der neue Audi RS6 Avant beinahe 100 Kilogramm weniger auf die Waage als sein Vorgänger. Das gesteigerte Leistungsgewicht führt zu noch höherer Dynamik bei verbesserten Fahrleistungen und niedrigerem Verbrauch.

Neuer Audi RS6 bietet viel Kraft bei moderatem Verbrauch

Der den neuen RS6 befeuernde, 560 PS starke und  700 Nm Drehmoment leistende 4.0 TFSI entstammt ebenso der zeitgemäßen Motorenentwicklung am Standort. Aufgrund von Leichtbau und fortschrittlicher Motorentechnik langen dem A6 Avant-Topmodell im Durchschnitt 9,8 Liter Benzin auf 100 km; damit ist der Verbrauch des Audi RS6 um rund 30 Prozent zurückgegangen.

Der RS6 steht Zukunftstechnologien nicht im Wege

Vorsprung durch Technik kommt beim Audi RS6 2013 auch in der Produktion zustande: Um die Effizienz und Flexibilität in der Montage auch für die RS-Modelle zu erhöhen, wurde die 450 Meter lange Fördertechnik vollständig entfernt und durch eine zeitgemäße Elektrohängebahn ausgetauscht. Der Umbau optimiert so auch die Ergonomie für Arbeiten am RS6 Avant, erhöht den Fertigungsfluss und schafft Flexibilität für den Einbau von Zukunftstechnologien.