smart forvision auf der IAA 2011

Zukunftsvision von smart bereichert die Automesse

Daimler und BASF haben für die IAA 2011 ihre Ideen für ganzheitliche Elektromobilität in einem Konzeptfahrzeug vereint. Daraus resultierte der smart forvision, der auf der IAA in Frankfurt für Energieeffizienz, Temperaturmanagement und Leichtbau steht.

smart forvision auf der IAA 2011smart forvision ©UnitedPictures

Für die IAA 2011 bündelten beide Unternehmen ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Daimler fährt als erster Autohersteller bereits mit vier Serienwagen in die Ära der Elektromobilität und ist mit dem smart fortwo electric drive Vorreiter in punkto batterieelektrisch angetriebener Fahrzeuge. Die BASF als weltweit größter Automobilzulieferer in der Chemieindustrie widmet sich nachhaltigen und umweltschonenden Lösungen für die energieeffiziente Mobilität. Auf dieser Basis gedieh der smart forvision, ein konzeptionelles Elektroauto, für Europas größte Automesse.

Vollkunststoff-Felgen zieren die smart Studie auf der IAA 2011

Die Gäste der Automesse IAA bekommen beim forvision unter anderem organische Solarzellen und transparente organische Leuchtdioden zu sehen. „Durch die Kooperation mit Daimler ist es gelungen, einen ganzheitlichen Ansatz für eine urbane Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Darauf sind wir sehr stolz. Unsere Forschungsaktivitäten tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass Elektroautos bezahlbar, umweltfreundlich und nach¬haltig sein werden“, erklärte Dr. Andreas Kreimeyer, BASF-Vorstandsmitglied und Sprecher der Forschung anlässlich der Weltpremiere des smart forvision auf der IAA 2011.

Exponat auf Automesse zeugt von erfolgreicher Zusammenarbeit

Die IAA 2011 besucht die smart-Studie nicht ohne Grund, wie Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung, erläutert: „Der smart forvision ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, was möglich wird, wenn sich zwei führende Unternehmen aus völlig verschiedenen Branchen an einen Tisch setzen. Es war spannend mitzuerleben, wie unsere Entwickler und Designer mit den Forschern von BASF kooperiert haben und so ein gemeinsames Fahrzeugkonzept entstanden ist, das einen richtungsweisenden Blick in die elektromobile Zukunft erlaubt.“