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02.04.2010

Subaru WRX STi auf der New York Auto Show

Sportwagen ohne Homologationsauftrag

Der neue Subaru WRX STi ist strenggenommen eine Mogelpackung, da Subaru in der WRC nicht mehr mitfährt. Ansonsten ist der Sportwagen sehr ehrlich – ehrlich schnell.

 
Subaru Impreza WRX STi ©UnitedPictures Subaru Impreza WRX STi ©UnitedPictures

Den Subaru WRX STi befeuert weiterhin der 2.5-l-Boxermotor, dessen Turbolader die vier Zylinder gehörig unter Druck setzt: 300 PS und 407 Nm Drehmoment. Per Allradantrieb bringt die Topversion vom Mittelklasse-Wagen Subrazu Impreza die Leistung auf die Straße. Der Subaru 4x4 ist angesichts der Rallye-bedingt geringen Höchstgeschwindigkeit auch nötig, da die Beschleunigung um so heftiger ausfällt – hier liegt sie bei weniger als fünfeinhalb Sekunden von 0 auf 100. Auch Zwischenspurts nach Kurven absolviert der WRX STi seinem naturell entsprechend rasant.

WRX STi auf New York Auto Show 2010 beliebt

Was auf der New York Auto Show 2010 viele Besucher erfreut hat, war der riesige Heckflügel, der, hinge ein anders Auto an ihm, schnell verunglimpft werden würde. Doch ist der vorgestellte 2011 WRX STi für viele eine Ikone, an der wie noch zu aktiven Rallyezeiten nicht gerüttelt wird. Auch sonst ähnelt der Impreza WRX STi stark einem privaten Tuning-Auto; speziell das Breitbau-Bodykit und die traditionelle Lufthutze sind am Subaru Parts, die diesen Eindruck bestärken.

Impreza WRX – die zivilere Version

Wem ein WRX STi zu brachial ist, der wählt beim Autohändler den zivileren Impreza WRX, dessen Subaru Turbo-Motor weniger leistet. Der vergleichsweise dezente Heckspoiler auf der Kofferraumklappe weist den WRX-Impreza sofort als den kleinen Bruder aus; auf 18-Zoll-Felgen stehen jedoch beide. Da im Autohandel mancher ein Schrägheck der klassischen Limousine vorziehen, wird ein solches im laufe des Jahres nachgelegt.

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