Toyota Prius Plug In

Concept Car auf der AMI 2010

Mit dem Toyota Prius Plug In steht ein Concept Car auf der AMI, das einen Blick auf die Zukunft der Hybridautos gewähren soll.

Toyota Prius Plug InToyota Prius Plug In ©UnitedPictures

Der Toyota Prius Plug In basiert technisch auf dem Prius mit Vollhybridantriebsstrang und optisch erwartungsgemäß auf der aktuellen Baureihe ZVW30. Als Vollhybrid-Fahrzeug kann der Prius PHV (Plug in Hybrid Vehicle) sowohl rein elektrisch als auch althergebracht mit dem Benzinmotor fahren. Letzterer garantiert im Gegensatz zu den aktuellen Elektroautos eine tatsächliche Langstreckenkapazität und die Autonomie, zum Vortrieb nicht auf nur eine Sorte Energie beschränkt zu sein.

Prius Plug In macht Station auf der Automesse AMI 2010

Die AMI 2010 bereichert der Prius Plug In zurzeit, doch sah er schon jede größere Automesse weltweit seit der IAA 2009. Und das nicht nur zu Werbezwecken: Noch in diesem Jahr werden 500 Toyota Prius Plugin die Autohändler der Welt verlassen, um in einem großen Feldversuch Stärken und Schwächen vom Hybridfahrzeug zu dokumentieren und darauf eingehen zu können.  Wie die leistungsfähige Lithium-Ionen-Batterie sich auf Fahr- und Ladeverhalten auswirkt, steht dabei im Fokus.

Toyota Prius Plug In – ausgefeilte Aerodynamik

Auch wenn der Prius Toyota vielfach als den grünsten Hersteller überhupt erscheinen lässt, gilt es nicht zu vergessen, dass am Prius Plug In wie bei den regulären Toyota Autos der Modellreihe die Aerodynamik wesentlichen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch haben.  Die tropfenförmige Schrägheck-Karosserie weist einen Luftwiderstandsbeiwert von lediglich 0.25 auf. Damit kommt das Toyota Hybrid Concept Car allein mit dem Elektromotor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und bei voller Ladung auf eine Rechweite von 20 km.