VW up! nach fachgerechter Unfallreparatur so crashsicher wie ein Neuwagen

Auch nach vier leichten Crashs ist der Volkswagen up! sicher

Aufgrund seiner Konstruktion bietet der VW up! ein hohes Sicherheitslevel und ist auch nach mehrfacher fachgerechter Karosseriereparatur so crashsicher und werthaltig wie ein VW Neuwagen. Dies bestätigt das Allianz Zentrum für Technik (AZT).

VW up! nach fachgerechter Unfallreparatur so crashsicher wie ein NeuwagenVW up! ©Volkswagen AG

Der VW up! Preis fällt bezahlbar aus – und auch der Besuch einer VW Werkstatt nach einem Unfall. Mit der Konstruktion des VW up! wurde die Basis für eine günstige Versicherungseinstufung in der Schadensklasse 13 gelegt. Prinzipiell gilt: Je weniger Schaden im Falle eines Unfalls am Fahrzeug entsteht, desto niedriger die Schadensklasse. Für die Kasko-Einstufung haben die Fahrzeuge in Deutschland einem Normcrash mit 15 km/h zu meistern. Ein Aspekt ist dann im Anschluss die Reparaturfreundlichkeit des Fahrzeugs. Weitere Punkte wie das individuelle Verhalten des Fahrers, die Daten der Unfallstatistik sowie das weitere Crashverhalten des jeweiligen Fahrzeugs spielen ebenso eine Rolle. So steigert etwa die City-Notbremsfunktion die Sicherheit des Volkswagen up! und reduziert so Werkstattkosten

Volkswagen up! erst ab 15 km/h schwerwiegender betroffen 

Der AZT-Strukturtest stellt typische Versicherungsschäden sehr realistisch nach. Hierbei handelt es sich in der Regel um einen Rempler mit einer Geschwindigkeit von unter 20 km/h. Je nach Aufprallgeschwindigkeit werden die Bauteile mehr oder minder stark beschädigt. Beim Wolfsburger Kleinstwagen heißt das konkret: Bis zu einem Aufpralltempo von 12 km/h werden nehmen lediglich Anbauteile Schaden. Diese VW up! Teile müssen lediglich ersetzt und neu lackiert werden. Ab einer Aufprallgeschwindigkeit von 15 km/h erfordert der VW up! Unfallwagen dann aber weitere Arbeitsleistungen wie Vermessung und Richtarbeiten.

Kunden des VW up! profitieren von dessen gutem Deformationsverhalten

Ein Strukturschaden am Volkswagen up! ist erst ab 15 km/h Aufprallgeschwindigkeit möglich, so dass zusätzliche Schweißarbeiten nötig werden. Erste deutliche Verschiebungen der Messpunkte an der bei den AZT-Versuchen überwiegend betroffenen linken Flanschplatte – vorderer Abschluss der tragenden Struktur von Schraubteilen – verlangen Richtarbeiten. Bei 20 km/h Aufpralltempo war der vordere linke Längsträger teilweise zu ersetzen. Dennoch befanden sich die Werte bei der Achsvermessung auch bei 20 km/h Aufprall nicht außerhalb der Herstellertoleranz. Das gute Deformationsverhalten stellt zusammen mit den verwendeten Volkswagen Original Teilen sicher, dass keine teuren Folgeschäden an der Gesamtkarosserie am Nimbus des VW up! als rundum erschwingliches Auto kratzen.