Weltpremiere des VW Beetle Dune

Beetle Dune debütiert auf der NAIAS 2014

Volkswagen feiert auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit die Weltpremiere des Beetle Dune. Die seriennahe Studie zeichnet sich durch eine robuste Offroad-Optik, die höhergelegte Karosserie und große 19-Zoll-Räder aus.

Weltpremiere des VW Beetle DuneVW Beetle Dune ©Volkswagen AG

Der Beetle Dune stellt das Messe-Highlight von Volkswagen in Detroit dar. Das VW Concept Car präsentiert sich auf der Automesse in der Farbe „Arizona“, einem gelb-orangenem Metalliclack, der hübsch mit den schwarz gehaltenen Radlaufverbreiterungen kontrastiert. Im Gegensatz zu den bekannten Cross-Modellen von Volkswagen sind über den matten Hauptteilen so genannte „Blades“ (1,5 Millimeter starke Elemente) verbaut. Ein verchromter Unterfahrschutz und Seitenleisten über den Schwellern, die den legendären Käfertrittbrettern nachempfunden sind, unterstreichen den edel und gleichzeitig sportlichen Gesamteindruck.

Der VW Beetle Dune zischt in 7,3 Sekunden auf 100

Das Interieur des Beetle Dune mit Infotainmentsystem und hochauflösendem 7,7-Zoll-Touchscreen-Monitor sorgt zusätzlich eine hohe Technologie-Begeisterung. Den Beetle Dune befeuert ein 210 PS leistender Turbo-Benziner, der das Konzeptauto in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h bringt. Der VW Beetle Dunedarf als Reminiszenz an vergangene Tage gesehen werden, als Baja Bugs – für den Offroad-Einsatz optimierte Käfer – bei Wüstenrallyes wie der berühmt-berüchtigten Baja 1000 in Mexiko für Aufsehen sorgten. So durften sich die Wolfsburger zwischen 1967 und 1985 über 13 Baja-Gesamtsiege freuen.

Der Beetle Dune ist nicht allein in Detroit

Neben dem VW Beetle Dune stellt Volkswagen als weitere USA-Premiere den neuen e-Golf vor. Der rein elektrisch betriebene VW Kompaktwagen glänzt in seinem Segment mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km. Mithilfe des innovativen Technologiegesamtsystems, der optimierten Aerodynamik mit einem cW-Wert von 0,281 und reduziertem Rollwiderstands verbraucht der e-Golf 10 Prozent weniger energie als der beste direkte Konkurrent in Stahlbauweise. Der fast lautlos fahrende e-Golf ist außerdem sehr günstig – seine Stromkosten liegen bei 3,28 Euro pro 100 Kilometer.