Ford Focus ST-R auf der IAA

Ford Focus Tuning ausschließlich für die Rennstrecke

Parallel zur Präsentation der Produktionsversion des neuen Ford Focus ST stellt Ford auf der IAA in Frankfurt auch dessen Tourenwagen-Derivat vor: den Ford Focus ST-R. Das spezielle Ford Focus Tuning oblag Ford Racing und der Ford Performance Vehicles-Group.

Ford Focus ST-R auf der IAAFord Focus ST-R ©Ford Media

Der Ford Focus ST-R wurde gemäß dem internationalen S2000-Reglement ausschließlich für den Wettbewerbseinsatz entwickelt. Damit kann der Bolide bei Tourenwagen-Rennen und  Langstrecken-Klassikern auf allen Kontinenten antreten. Die Ford Focus Tuning-Rakete, die das zunächst in Nordamerika interessierten Teams angeboten werden soll, wird voll einsatzbereit ausgeliefert – einschließlich eines von der Motorsport-Dachorganisation zertifizierten Überrollkäfigs, Rennfahrwerks und spezieller Rennbremsen. Der Antrieb obliegt einem kraftvoller Ford 2.0-l-EcoBoost-Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung.

Ford Focus Tuning-Rakete bald international erhältlich

Mit der Weltpremiere des Ford Focus ST-R auf der IAA 2011 verweist Ford auf sein internationales Motorsport-Engagement, dem weltweit erhältliche Kernmodellen zugrunde liegen. Der neue Ford ST-R wurde zunächst für US-amerikanischen und kanadischen Tourenwagen-Serien homologiert. Der Verkauf an Profi-Rennfahrer, Amateure oder Track-Day-Teilnehmer obliegt dem Netz der nordamerikanischen Ford Händler. Zudem plant die Marke, den Focus ST-R künftig auch in weiteren Ländern und Regionen zu vermarkten. Dies umfasst auch die direkte Versorgung mit entsprechenden Zubehör- und Ersatzteilen über Ford Racing.

Ford Focus ST-R schlägt sich bestens

Alle Ford Focus Tuning Maßnahmen entsprechen dem internationalen S2000-Reglement, da der Focus ST-R eine tragende Rolle in der weltweiten Motorsport-Strategie und -Entwicklung übernehmen soll. Mit welchem Erfolg private Rennställe den neuen Ford Focus ST-R auch aufgrund des technischen Supports durch Ford Racing im Rennsport bewegen können, zeigt gegenwärtig das Team Aon in der britischen Tourenwagen-Meisterschaft BTCC (British Touring Car Championship). An diesem Beispiel ist zu sehen, wozu die Bereitstellung von preisgünstigen und dennoch konkurrenzfähigen Tuning Parts führen kann.