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20.09.2011

Power Fiesta auf der IAA 2011

Nichts für den Privatkunden: Ford Fiesta RS WRC

Von der global erfolgreichen Fiesta-Baureihe stehen auf der IAA in Frankfurt gleich fünf verschiedene Rallye-Fahrzeugvarianten. Top of the Line ist der Ford Fiesta RS WRC.

 
Ford Fiesta RS WRC ©Ford Media Ford Fiesta RS WRC ©Ford Media

Die Ford Fiesta Tuning-Modelle für den Motorsport bieten sich als ideale Karriereleiter für junge Talente auf dem Weg in die Rallye-Topliga an. Anführer der Wettbewerbsmodelle ist der 300 PS leitende Ford Fiesta RS WRC, mit dem das offizielle Werksteam von Ford in der Königsklasse des gepflegten Querfahrens über Straßen und Geröll und Schnee-Sports an den Start geht und das auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt einen Zwischenstopp auf dem Messestand der Marke einlegt.

Rallye-Fiesta nutzt seriennahen Antrieb

Den Ford Fiesta RS WRC befeuert ein 1,6 Liter großer Ford EcoBoost-Vierzy¬linder mit Benzin-Direkteinspritzung, wie er in ähnlicher Form auch für die modernen Serienmodelle der Fiesta-Baureihe zum Einsatz kommt. In der World Rally Car-Weltmeisterschaft fungiert der von M-Sport, dem langjährigen Teampartner von Ford entworfene Turbo-Allradler als Arbeistgerät der Fahrer Mikko Hirvonen und Jari-Matti Latvala. Die Heraus¬forderungen für den Ford Fiesta erstrecken sich von den eisglatten Hochgeschwindigkeits-Loipen Schwedens bis hin zu den materialmordenden Schotterpisten der Akropolis-Rallye Griechenland.

Alter Hase entwarf den Ford Fiesta RS WRC

Mit dem Fiesta steht Malcolm Wilson, der geschäftsführende Direktor von M-Sport auf gutem Fuß: „Als junger Mann, der ein professioneller Rallye-Fahrer werden wollte, war es genau dieser Typ von Karriereleiter, der mich zu Beginn meiner Laufbahn zu Ford gebracht hat. Ich habe die Entwicklung von den Wurzeln dieses Sports bis in die Rallye-Weltmeisterschaft mit Ford geschafft. Diese Strukturen existieren jetzt wieder und sie bieten zukünftigen Stars eine optimale Gelegenheit, gemeinsam mit Ford bis in die Topliga aufzusteigen.“

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