Renault Sport auf der Essen Motor Show 2011

Clio und Megane bringen ambitionierte Amateure ins Rennen

Renault präsentiert auf der Essen Motorshow erschwinglichen Motorsport für jeden. Noch bis zum 4. Dezember gibt’s auf Stand 304 in Halle 6.0 Autos wie den Clio Renault Sport III „Coupe“, den Formel Renault 2.0-Einsitzer und den Mégane R.S. Trophy zu bestaunen.

Renault Sport auf der Essen Motor Show 2011Clio Renault Sport III „Coupe“ ©Renault Deutschland AG

Der Clio Renault Sport III „Coupe“ stellt das Einstiegsfahrzeug für das Breitensport-Engagement von Renault Sport in Deutschland dar und kombiniert modernste Rennsport-Technik mit niedrigen Anschaffungs- und Einsatzkosten. Sein verplombtes und wartungsarmes 2.0 16V-Triebwerk wird von einem Einheitstuner bearbeitet und mobilisiert rund 150 kW/204 PS. Die Kraftübertragung obliegt einem sequenziellen Sechsgang-Getriebe. Die Sicherheitsausstattung beinhaltet unter anderem einen soliden Überrollkäfig und einer automatische Feuerlöschanlage.

Clio Renault Sport III „Coupe“: kompakte Fahrmaschine

Die auf dem Clio Renault Sport basierende Fahrmaschine findet im Rahmen der Renault Sport Speed Trophy Verwendung. Die Serie mit dem reinrassigen Clio-Boliden wird im Programm der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ausgetragen. Darüber hinaus gibt es den Clio Cup Bohemia auf sechs Rundstrecken in Deutschland, Tschechien, Österreich und der Slowakei.

Mégane R.S. Trophy: in 8:08 Minuten über die Nordschleife

Ein weiterer Höhepunkt auf dem Renault Stand ist der neue Mégane R.S. Trophy. Das in Deutschland auf 150 Exemplare begrenzte Sondermodell kommt mit 195 kW/265 PS nochmals auf 9 kW/15 PS mehr als die kraftvolle Serienversion des Mégane Coupé Renault Sport. Das Drehmoment legt um 20 Nm auf 360 Nm zu. Die Leistungsspritze resultiert in einem Spitzentempo von 254 km/h. Sein fahrdynamisches Potenzial hat das Topmodell von Renault Sport mit serienmäßigem Cup-Fahrwerk inklusive mechanischer Differenzialsperre schon auf der Nürburgring Nordschleife mit dem Rundenrekord von 8:08 Minuten für frontgetriebene Serienfahrzeuge eindrucksvoll belegt.