Gefahrenklassen bei Unfallversicherungen

Gefahrenklassen bei Unfallversicherungen

Anhand des individuellen Risikos wird in der Unfallversicherung die Prämie ermittelt.

Dabei wird zwischen drei Gefahrenklassen bei Unfallversicherungen unterschieden. Zur Gruppe A zählen Frauen sowie Männer, die einer verwaltenden, aufsichtführenden oder kaufmännischen Tätigkeit nachgehen. Bei Berufen mit Tätigkeiten mit ätzenden, giftigen, hoch explosiven oder leicht entzündbaren Stoffen ausgeführt, gehört die Person zu Klasse B. Hier werden zudem alle Männer mit einer körperlichen oder handwerklichen Tätigkeit geführt. Bei Personen, die einer besonders gefährlichen Tätigkeit nachgehen, wird von den Versicherern eine gesonderte individuelle Berechnung vorgenommen. Hierzu gehören beispielsweise Artisten, Berufssportler oder Sprengpersonal. In der Gefahrenklasse bei Unfallversicherungen K tauchen normalerweise Kinder auf bis sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.