Kfz-Pflichtversicherungsverordnung

Kfz-Pflichtversicherungsverordnung als ordnungspolitischer Rahmen der Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Kfz-Pflichtversicherungsverordnung, zuletzt geändert 2002, wurde
gemeinsam vom Bundesministerium der Justiz, der Finanzen und des
Verkehr verordnet und regelt auf Basis des Paragraphen 4, Absatz 1
des Pflichtversicherungsgesetzes von 1965 und den diesbezüglichen
Veränderungen in Paragraph 5, Nr. 1 des Gesetzes von 1994 den
Versicherungsschutz von Kraftfahrzeugen in Europa.

Im Einzelnen werden die Mindestdeckung bei Personen-, Sach- oder Vermögensschäden festgelegt, die Versicherung von Anhängern behandelt, die Verfahrensweise vor und nach dem Versicherungsfall geregelt und die etwaige Höhe von Rentenzahlungen berechnet.  Damit ist die Kfz-Pflichtversicherungsverordnung auch rechtliche Grundlage des Grüne-Karte-Systems.