Zweimassenschwungrad

Ein Zweimassenschwungrad bietet Geräuschreduzierung und Kraftstoff

Die Entwicklung vom Zweimassenschwungrad beruht auf den Überlegungen, wie sich die Geräusche des Getriebes bei Beschleunigung, im Leerlauf eines Fahrzeuges, beheben bzw. zumindest reduzieren lassen.

So gibt es bei normalen Schwungrädern in der Regel eine leichte Geräuschentwicklung in Form eines Rasselns im Bereich des Getriebes. Durch die etwas andere Konzeption vom Zweimassenschwungrad lassen sich solche Geräuschprobleme ausschließen. Gleichzeitig wird der Verbrauch an Kraftstoff reduziert, der Verschleiß eines Zweimassenschwungrad ist deutlich geringer, das Getriebe wird erheblich geschont und es wird deutlich weniger Platz für den Einbau eines Zweimassenschwungrades benötigt.