Unfallversicherung

Vergleich, private Unfallversicherung

Was sichert die Unfallversicherung überhaupt ab? Die Unfallversicherung sichert dem Versicherungsnehmer im Versicherungsfall je nach Vertragsbedingungen eine Kapitalleistung oder auch eine Unfallrente, die sich aus der dauerhaften Einschränkung der Erwerbstätigkeit nach dem Unfall möglicherweise ergeben kann.

Das Thema Versicherungen ist sehr umfassend und wer sich hier nicht genau informiert, kann möglicherweise aufgrund der fehlenden oder der Fehlinformationen Nachteile erleiden, die sich auch in finanzieller Weise erheblich auswirken. Gerade Unfälle passieren täglich häufig und nicht nur im Straßenverkehr und machen Menschen berufs- oder sogar arbeitsunfähig. Hier gilt es vorzusorgen.

Die historisch Hintergründe der Unfallversicherung

Schon im Jahr 1881 hatte die Unfallversicherung ihre Anfänge, nämlich in der „Kaiserlichen Botschaft“, in der die Grundsteine für die Sozialversicherungen gelegt wurden. Schon im Jahr 1884 wurde das Unfallversicherungsgesetzt vom 6. Juli 1884 verkündet, das zwar eine lange Vergangenheit hat, aber in wichtigen Bestandteilen noch heute gültig ist.

Gesetzliche / private Unfallversicherung

Während der gesetzliche Part dieser Versicherungsart nur in Schule oder Berufsleben bzw. Unfällen, die in diesem Umfeld geschehen, greift, haben private Unfallversicherungen eine Wirkung, die rund um die Uhr greift. Damit dieser Versicherung überhaupt greift, ist zunächst einmal Bedingung, dass der Versicherungsfall durch einen Unfall eingetreten ist. Ein von außen einwirkendes Ereignis mit Verletzung und gegebenenfalls sogar dauerhaften Beeinträchtigungen ist die korrekte Definition des Unfalls, was auch gleich die Erkrankung als Versicherungsfall für diese Art der Versicherung ausschließt. Dieser Grundversicherungsschutz kann in der Privaten Absicherung durch Zusatzleistungen ergänzt werden.